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Wegen technischer Probleme müssen VW und BMW 500.000 Fahrzeuge in die Werkstatt rufen. Allein in Deutschland sind rund 125.000 Wagen betroffen ? unter anderen Golf, Passat und Tiguan sowie der Mini, bei dem sogar Brandgefahr besteht.
Nach einem Brand ist das Atomkraftwerk Penly in Nordwestfrankreich abgeschaltet worden.
Das Problem war die Wasserpumpe neben dem Geräteschuppen. Ein laut gurgelndes Monstrum, das alle 20 Minuten lärmte. Für die Aufnahmen ihres Albums ?Sleep Well? hatten Ben Cooper, 25, und Alex Kane, 24, aus Florida, die sich zusammen Electric President nennen, aber keine Alternative. ?Wir wohnen an belebten Straßen, da ist es erst nach Mitternacht ruhig?, sagt Ben. So entstand ihre CD im heimischen Ministudio in mühsamen Nachtschichten, die immer wieder von der Wasserpumpe unterbrochen wurden. Dem Ergebnis ist das nicht anzuhören. Ganz im Gegenteil. Das Album ?Sleep Well? ist eine Sammlung feinsinniger Elektropop-Stücke, angereichert mit sparsamen, sphärischen Gitarrenklängen. Dazu singt Ben Cooper mit schüchterner Stimme ungemein eingängige Melodien. Inzwischen hat auch das amerikanische Fernsehen die Schönheit dieser Musik erkannt. In der Teenie-Serie ?O.C., California? waren bereits Songs von Electric President zu hören. Doch der große Durchbruch scheint den Jungs gar nicht so wichtig zu sein. Die beiden leben noch bei ihren Eltern und geben nur selten Konzerte. Stattdessen produzieren die hochbegabten Stubenhocker lieber kleine raffinierte Filme zu ihren Songs, die sie regelmäßig einer wachsenden Fangemeinde im Internet präsentieren. Unser Rat: von den Einnahmen der neuen CD eine leisere Wasserpumpe kaufen. Und ansonsten so weitermachen wie bisher.
Nach einem Brand ist das Atomkraftwerk Penly in Nordwestfrankreich abgeschaltet worden.
Im französischen Kernkraftwerk Penly ist ein Feuer ausgebrochen. Nach Angaben des Betreibers wurde das Akw bereits abgeschaltet, die Feuerwehr konnte zwei Brände löschen. Die Anlage sei sicher, betont der Energieversorger.
Nach einem Feueralarm ist das Atomkraftwerk Penly in Nordwestfrankreich abgeschaltet worden.
Nach einem Feueralarm ist das Atomkraftwerk Penly in Nordwestfrankreich am Donnerstag abgeschaltet worden.
Trotz der Überflutung mehrerer Viertel der thailändischen Hauptstadt Bangkok, nehmen die Bewohner der Metropole die Situation gelassen hin. Die ganz große Katastrophe ist ausgeblieben.
Der japanische Autohersteller Honda ruft weltweit über 200.
Ich bin wieder da! Der Strommangel in Haiti hat in den letzten Tagen auch mein Laptop lahmgelegt, aber nun habe ich zumindest diesen Text hier fertig gekriegt. Mal schauen, wann das Netz wieder zusammenbricht! Auch Wasser und Benzin sind knapp geworden. Angesichts der dramatischen Armut in Haiti sollte unser aktueller Versorgungsengpass im SOS-Kinderdorf Santo wahrlich kein Grund zur Beschwerde sein. Aber wir müssen sicherstellen, dass mindestens ein Auto genügend Sprit hat, um zum Krankenhaus fahren oder in anderen Notsituationen reagieren zu können. Außerdem haben wir unsere Versprechen zu halten: 90 Sozialstationen müssen täglich mit Lebensmitteln beliefert werden für insgesamt 12000 Kinder. Dazu kommen die Fahrten zum Flughafen und andere Besorgungsfahrten und die regelmäßigen „Cluster meetings“ der Vereinten Nationen, bei denen die Hilfsorganisationen ihre Maßnahmen abstimmen. Überflüssig zu sagen, dass wir immer wieder Ausschau nach Tankstellen halten, die noch Benzin gelagert haben, und dass wir notwendige Fahrten, so weit wie möglich, bündeln. Am Montag hat es ein Kollege tatsächlich geschafft, Benzin aufzutreiben, allerdings nur, weil er stundenlang in einer Schlange vor der Zapfsäule gewartet hat. Hätte er das Benzin später von den Straßenverkäufern erstanden, hätte es sein können, dass es mit Wasser gemischt gewesen wäre. Wir haben schon schlechte Erfahrungen gemacht: Ein wichtiger Generator, der mit verdünntem Wasser befüllt worden war, wurde auf diese Weise komplett zerstört – und das, obwohl wir das Benzin in der Dominikanischen Republik gekauft hatten, bei einem Anbieter, der uns empfohlen worden war! Unglücklicherweise bedeutet ein Mangel an Treibstoff in Haiti aber nicht nur, dass die Autos nicht fahren können. Er bedeutet auch, dass in den Häusern, Kliniken, Schulen, Fabriken und Geschäften die Generatoren nicht laufen und somit kein Licht da ist und die erforderlichen Geräte nicht betrieben werden können. Nach dem Erdbeben haben viele Krankenhäuser in Port-au-Prince mobile Stationen in Zelten aufgebaut. Hier kann der Treibstoffmangel, der die Generatoren lahm legt, verheerende Folgen haben. Absurderweise ist auch ein Großteil des nationalen Stromnetzes von Benzin und Gas abhängig, was den Engpass weiter erhöht. Im SOS-Kinderdorf ist es nach Sonnenuntergang um halb sieben so dunkel, dass keine Hausarbeiten mehr erledigt oder Bücher gelesen werden können. Rund um die Uhr ist die Büroarbeit eingeschränkt, die Kühlschränke funktionieren nicht und verderbliche Lebensmittel werden schlecht. Die Wasseraufbereitungsanlage fällt die meiste Zeit aus. Angesichts all dieser Schwierigkeiten ist hier jeder froh über die kleinsten heiteren Momente. Wie gestern Mittag, als die Wasserpumpe eine ganze Weile reibungslos funktionierte und einer nach dem anderen sein Wasser holen konnte. Selbst die kleinen Mädchen schafften es mit Leichtigkeit, schwer beladene Eimer und Kannen graziös auf dem Kopf zu balancieren, ohne einen einzigen Tropfen zu verschütten!
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