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Auch künftig herrscht am Frankfurter Flughafen nächtliche Ruhe. Mit ihrer Entscheidung unterstützen die Leipziger Richter nicht nur Lärmgegner. Sie setzen auch ein Zeichen gegen politische Willkür.
Der ägyptische Friedensnobelpreisträger und ehemalige Chef der Internationalen Atomenergiebehörde, Mohammed al-Baradei, hat die militärische Übergangsregierung seines Landes scharf kritisiert.
Folter, Willkür, Militärtribunale: Im Gefangenenlager in Guantanamo sind den USA in ihrem Kampf gegen den Terror die Maßstäbe verrutscht. Die Schließung des Lagers ist aber nicht abzusehen.
Der ägyptische Friedensnobelpreisträger und ehemalige Chef der Internationalen Atomenergiebehörde, Mohammed al-Baradei, hat die militärische Übergangsregierung seines Landes scharf kritisiert.
Wer sein Girokonto überzieht, muss im Schnitt elf Prozent Dispozinsen zahlen. Viel zu viel, kritisieren Verbraucherschützer und Stiftung Warentest angesichts der anhaltenden Niedrigzinsphase auf den Märkten. Besonders dreist: die Willkür, mit der die Banken ihre Zinsen festsetzen.
Ein vager Verdacht reicht aus, um als unbescholtener Bürger auf die Schwarze Terror-Liste der Vereinten Nationen und der EU zu kommen, so Europaratermittler Dick Marty. "Heutzutage hat ein Serienkiller mehr Rechte als ein Mensch, der auf einer Terrorliste steht", Dick Marty in Paris.
Erstmals sind im Irak christliche Kirchen Ziel einer Reihe von Bombenanschlägen geworden. Die Christen im Land befürchten nun zwischen die "Sägeblätter" der religiösen Fanatiker zu geraten.
Viele Unternehmen verkleinern ihre Belegschaften, um Kosten zu sparen. Für Arbeitnehmer bedeutet das meist die Kündigung "wegen dringender betrieblicher Erfordernisse". Doch der Arbeitgeber darf längst nicht alles.
Die Linke durchlebt ihre schwerste Krise. Schuld daran sind die innerparteilichen Kämpfe. Dabei ist die Partei als Gegenkraft zum neoliberalen Einheitsprogramm unverzichtbar.
Am Rande des Eurovision Song Contest in Baku haben junge aserbaidschanische Musiker mit einem Konzert gegen Menschenrechtsverstöße und staatliche Willkür protestiert. Bei dem Konzert des Bürgerrechtsprojekts «Sing for Democracy» traten gestern Abend mehrere Bands auf.
Ausgerechnet das Gesicht des Festivals fehlt. Der ägyptische Schauspieler Ibrahim Ramadan, der auf allen Werbepostern zum «Theatertreffen Arabischer Frühling» zu sehen ist, durfte nicht einreisen
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