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15 bis 20 mal trat der 27-Jährige in einer Nacht an das Bett von Julian heran. Jedes Mal prügelte er auf den Fünfjährigen ein - und zwischendurch nahm er das Amphetamin Speed. Julian starb an seinen Verletzungen.
Der Mord an dem kleinen Julian aus dem niedersächsischen Delligsen ist offenbar aufgeklärt. Der 26 Jahre alte Lebensgefährte der Mutter sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Er gab an, der Junge habe ihn zur Weißglut gebracht. Julian muss bis zu seinem Tod ein Martyrium durchlebt haben.
Es ist eine Tat, wie man sie sich grausamer kaum vorstellen kann: Stundenlang wurde der kleine Julian aus Niedersachsen vom Lebensgefährten seiner Mutter misshandelt und gequält, bis er schließlich starb. Jetzt hat das Gericht den Ziehvater zu lebenslanger Haft verurteilt.
Der Nachlass des Knut-Pflegers Thomas Dörflein wird derzeit von seinem Sohn David im Internet versteigert. Nicht das erste Mal, dass versucht wird mit prominenten Produkten über eine Online-Versteigerung das große Geld zu machen.
Gut einen Monat nach seinem Tod bekunden viele Menschen ihre Trauer um den Knut-Ziehvater Thomas Dörflein. Seine Grabstelle auf dem Berliner Friedhof "In den Kisseln" ist zu einer Pilgerstätte geworden.
In ganz Deutschland sind die Menschen bestürzt über den plötzlichen Tod von Tierpfleger Thomas Dörflein, Ziehvater des Eisbären Knut. Nach wie vor herrscht Unklarheit über die Todesursache des 44-Jährigen. Seine Leiche soll jetzt obduziert werden.
Er war wohl Deutschlands bekanntester Tierpfleger: Thomas Dörflein, Ziehvater von Knuddel-Eisbär Knut aus dem Berliner Zoo. Völlig unerwartet wurde der erst 44-Jährige leblos in einer Wilmersdorfer Wohnung gefunden. Dörflein soll schon seit längerer Zeit schwer krank gewesen sein.
Der Ziehvater des Berliner Eisbären Knut, Thomas Dörflein, ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft an einem Herzinfarkt gestorben. Der 44-Jährige war Anfang der Woche in seiner Wohnung in Berlin-Wilmersdorf tot aufgefunden worden.
Der Ziehvater des zu Tode misshandelten zweijährigen Kevin aus Bremen ist zu zehn Jahren Haft wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt worden. Das Bremer Landgericht blieb damit erheblich unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die 13 Jahre Gefängnis wegen Mordes gefordert hatte.
Im Prozess um den Tod des kleinen Kevin, dessen Leiche im Herbst 2006 in einem Kühlschrank gefunden wurde, äußerte sich erstmals der angeklagte Ziehvater. In seinem Schlusswort bedauerte der Drogensüchtige die Tat.
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