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Die Lage in Kairo ist am frühen Morgen dramatisch eskaliert. Es fielen Schüsse. Angeblich wurden sie von Anhängern von Präsident Mubarak abgefeuert. Fernsehsender berichten von weiteren Toten.
Ein Aktivist der russischen Menschenrechtsorganisation Memorial ist in Moskau brutal zusammengeschlagen worden.
Der Castor-Transport nach Gorleben ist längst abgeschlossen, doch die Diskussionen gehen weiter: Unions-Politiker wollen Demonstranten für die Einsatzkosten heranziehen. Für Irritationen sorgt auch das tatkräftige Vorgehen eines französischen Beamten.
In Ecuador sind am Donnerstag Anhänger von Präsident Rafael Correa und protestierende Polizisten aneinandergeraten.
Sie ist das Gesicht der Proteste im Iran, der Mythos der Revolution in Grün, die Jeanne d'Arc von Teheran: Jene Frau, die Neda genannt wird, und deren gefilmtes Sterben die ganze Welt schockiert. Nun verbreiten angebliche Freunde und Bekannte immer mehr Informationen über Nedas Leben, ihre letzten Tage - und ihr Begräbnis.
Drei Wochen hat Israel den Gaza-Streifen bombardiert und dabei in Schutt und Asche gelegt. Nach palästinensischen Angaben wurden mindestens 22.000 Gebäude zerstört, das soziale und wirtschaftliche Leben steht still. Die Schäden werden auf 1,5 Milliarden Euro geschätzt, die Zeit für den Wiederaufbau auf mindestens ein Jahr.
Einen echten Turbo-Gefängnisaufenthalt hat Lindsay Lohan hingelegt. Eigentlich sollte die Schauspielerin einen ganzen Tag wegen Trunkenheit am Steuer im Gefängnis verbringen. Nach Leibesvisitation und Fingerabdrücken war jedoch schon alles vorbei.
Vier Wochen nach den tödlichen Terroranschlägen von London ist die britische Polizei immer noch in Alarmbereitschaft. Konkrete Hinweise auf neue Anschläge gibt es aber nicht.
Als der Brigadegeneral in Kampfstiefeln und Tarnuniform zu seinem Stammlokal geeilt war, erwartete ihn bereits ein illustres Empfangskomitee, darunter Feldjäger der Bundeswehr. Der vermeintliche Offizier war in Wirklichkeit ein schwuler pensionierter Beamter.
Der Folter-Skandal im Irak droht noch größere Ausmaße anzunehmen: Die Misshandlungen entsprechen offenbar Techniken, die während der Ausbildung erlernt wurden. Für die Verhöre kamen dann spezielle Ermittler der Streitkräfte ins Gefängnis.
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