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Wirtschaftsprüfer bestätigen: Ikea hat in den 70er und 80er Jahren Möbel mit Hilfe von politischen DDR-Häftlingen bauen lassen. Opferverbände fordern Entschädigung.
Die schwedische Möbelkette Ikea nimmt heute zum möglichen Einsatz von DDR-Zwangsarbeitern bei der Herstellung von Ikea-Möbeln Stellung.
Die schwedische Möbelkette Ikea will am kommenden Freitag über die Beschäftigung von DDR-Zwangsarbeitern bei der Herstellung von Ikea-Möbeln informieren.
Der Chef der Stasi-Unterlagenbehörde, Roland Jahn, hat von deutschen Firmen Aufklärung über die mögliche Beschäftigung von DDR-Zwangsarbeitern gefordert.
Hat Ikea in den 70er und 80er Jahren Möbel mit Hilfe von politischen DDR-Häftlingen bauen lassen? Eine schwedische Fernsehsendung will Belege liefern. Der Möbelkonzern verweist auf die eigenen Nachforschungen zu dem Thema.
Der Chef der Stasi-Unterlagenbehörde, Roland Jahn, hat von deutschen Firmen Aufklärung über die Beschäftigung von DDR-Zwangsarbeitern gefordert.
Nach dem Möbelkonzern Ikea gibt es gegen weitere westliche Unternehmen Vorwürfe wegen der angeblichen Beschäftigung von DDR-Zwangsarbeitern.
Politische Häftlinge in der DDR sollen einem Fernsehbericht zufolge in den 70er und 80er Jahren für den schwedischen Möbelkonzern Ikea gearbeitet haben.
Ist Zara ein Sklavenhalter? Razzien in Argentinien erhärten den Verdacht, dass der Modekonzern seine Ware von rechtlosen Arbeitern fertigen lässt. Aufgedeckt hat den Skandal ein Freund des Papstes.
Nicht nur Ikea sondern auch Quelle und Neckermann sollen DDR-Zwangsarbeiter beschäftigt haben. Das behauptet zumindest eine ehemalige Gefangene. Der Dachverband der SED-Opfer bietet dem Möbelkonzern nun Gespräche an.
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