Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Das Unternehmen Degussa ist über eine Tochterfirma weiterhin am Bau des Berliner Holocaust-Denkmals beteiligt. Das Unternehmen hatte sich vom Bau zurückgezogen, weil es das Giftgas Zyklon B während des Dritten Reiches hergestellt hatte.
Auslöser sind Zahlungsschwierigkeiten des hoch verschuldeten Immobilien- und Beteiligungskonzerns WCM, der die Immobilien der I.G. Farbenindustrie AG in Abwicklung übernehmen sollte.
Die Bauarbeiten am Holocaust-Mahnmal in Berlin sind vorläufig gestoppt worden. Grund dafür sei ein Streit im Kuratorium der Mahnmals-Stiftung über die Beteiligung der Firma Degussa.
Unweit des verheerenden Erdrutsches in Nachterstedt hat es im Zweiten Weltkrieg möglicherweise geheime militärische Anlagen gegeben, in denen Kampfstoffe produziert und gelagert wurden.
Sie kamen in der Nacht und sägten das Symbol für die Vernichtungsmaschinerie der Nazis ab: den Schriftzug "Arbeit macht frei" in Auschwitz. Nun sind die Wörter wieder aufgetaucht, die Diebe in Haft - und der Tabubruch beschäftigt das ganze Land.
Eine NDR-Dokumentation über die Nazi-Verstrickung der Quandt-Familie hat die Debatte über die NS-Vergangenheit deutscher Firmen neu belebt. Hier finden Sie eine Auswahl der Unternehmen, die sich ihrer Vergangenheit stellten - und eine Auswahl der Firmen, die das nicht getan haben.
Die Firma Degussa darf sich trotz ihrer Rolle im Nationalsozialismus weiter am Bau des Holocaust-Mahnmals beteiligen. Das teilte der Vorsitzende der Stiftung, Wolfgang Thierse, nach einer Sondersitzung des Kuratoriums mit.
In Viehwaggons wurden die Menschen nach Auschwitz deportiert, die meisten gleich nach der Ankunft vergast. Über eine Million Menschen wurden ermordet, die meisten davon Juden. Am 27. Januar 1945 befreiten Sowjettruppen das KZ.
Bei einem Festakt wurde die letzte der rund 2700 Betonstelen des umstrittenen Holocaust-Mahnmal in Berlin gesetzt. Dass das abstrakte Bauwerk nicht jeder mögen wird, ist dem Architekten Peter Eisenman klar.
Die Erinnerung an Auschwitz müsse für immer lebendig bleiben - so lautet die Botschaft von Horst Köhler nach seinem Besuch zum 60. Jahrestag der Befreiung des Lagers. Ans Rednerpult trat er nicht: "Das ist ein Tag, an dem der Bundespräsident schweigt".
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Architekt Auschwitz DVD Ersten Weltkrieg Holocaust-Mahnmal Horst Köhler I.G. Farben Juden Landgericht Mannheim Rheinische Post
Ernst Zündel Friedrich Flick Gerhard Schröder Günther Quandt Heinrich Himmler Helmut Kohl Ingo Wolf Joseph Goebbels Lea Rosh Ludwig Stiegler Magda Goebbels Otto Bernhardt Paul Spiegel Peter Eisenman Peter Strieder Richard Serra Roman Herzog Rudolf Höß Salomon Korn Wolfgang Thierse
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Zyklon-B (nicht zu verwechseln mit der deutschen Rechtsrock-Band „Zyklon B“) war eine norwegische Black-Metal-Band, die 1995 bis 1999 bestand. Die Band bestand aus Tomas „Samoth“ Thormodsæter Haugen und Vegard Sverre „Ihsahn“ Tveitan von der Band Emperor, Kjetil „Frost“ Haraldstad von Satyricon sowie Björn „Aldrahn“ Dencker Gjerde (Gesang) von Dødheimsgard. Die Band spielte nur eine einzige elfminütige EP ein. Die drei darauf enthaltenen Stücke wurden auch auf einer Split mit Swordmaster verö...
07:16 Nach Dreiergipfel: Für FDP sind Unions-Themen vom Tisch
06:49 Merkel lädt Tarifpartner zum Gespräch
06:48 Zerstrittene Linkspartei rutscht in Umfrage unter 5 Prozent
22:34 Spitzen von Schwarz-Gelb ringen um Einigkeit
19:53 Linke um Geschlossenheit bemüht - Protest gegen Wahl Riexingers
17:31 Industrie und Altmaier: Schulterschluss bei Energiewende
16:06 Lehrer fühlen sich schlecht auf Deutsch-Probleme vorbereitet
14:35 Studie: Gebäudesanierung geht zu langsam voran
14:26 Umweltrat für Rohstoffsteuer und mehr öffentlichen Nahverkehr