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Bei einem Selbstmordanschlag auf die jemenitische Armee sind in der südlichen Hafenstadt Aden am Samstag mindestens drei Soldaten getötet worden.
Ein mächtiger Sandsturm in der Golfregion hat in Jemen zu Einschränkungen im Luftverkehr und in Saudi-Arabien zu Schulschließungen sowie zur Einweisung hunderter Menschen ins Krankenhaus geführt.
Ein mächtiger Sandsturm in der Golfregion hat in Jemen zu Einschränkungen im Luftverkehr und in Saudi-Arabien zu Schulschließungen sowie zur Einweisung hunderter Menschen ins Krankenhaus geführt.
Der verwundete Präsident Jemens, Ali Abdullah Saleh, ist in Saudi-Arabien operiert worden. Ob er in seine Heimat zurückkommen wird, ist noch unklar. Die Regierungspartei aber kündigt seine Rückkehr für die nächsten Tage an.
Im Jemen wurde der ehemalige deutsche Staatssekretär Jürgen Chrobog, seine Familie und deren Fahrer entführt. Die Geiselnehmer wollen einen Angehörigen ihres Stammes freipressen. Der Tourmanager von Chrobogs Reisegruppe sagte, die Entführung sei "friedlich" verlaufen.
Vier Tage nach seiner Selbstanzündung ist ein arbeitsloser Mann im Jemen an seinen schweren Verletzungen gestorben.
Die Proteste gegen die Regierung im Jemen sind auch am Samstagabend, dem vierten Abend in Folge, weitergegangen.
Die Demokratiebewegung in der arabischen Welt lässt sich auch von Panzern und Polizeigewalt nicht einschüchtern. In Libyen wurde außerdem der Zugang zum Internet gekappt. Die Zahl der Toten nach gewalttätigen Auseinandersetzungen steigt.
Bei einem spektakulären Gefängnisausbruch sind im Jemen rund ein Dutzend al-Kaida-Anhänger geflohen. Interpol löste daraufhin weltweiten Alarm aus, weil sich unter den Flüchtigen auch Top-Terroristen befinden.
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