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Bei einem Luftangriff in der ostafghanischen Provinz Kunar ist nach Angaben der Internationalen Schutztruppe Isaf der Vizechef des Terrornetzes Al-Kaida in Afghanistan getötet worden.
Die Bundeswehr hat seit einem Jahr keine Gefallenen mehr in Afghanistan zu beklagen. Der letzte tödliche Angriff auf deutsche Truppen erfolgte am 2. Juni 2011 in der nordafghanischen Provinz Baghlan.
Die Bundeswehr hat seit einem Jahr keine Gefallenen mehr in Afghanistan zu beklagen. Der letzte tödliche Angriff auf deutsche Truppen erfolgte am 2. Juni 2011 in der Provinz Baghlan.
Explosionen und Schüsse in der afghanischen Hauptstadt: Die radikal-islamischen Taliban haben mit Panzerfäusten und Gewehren die US-Botschaft und das Hauptquartier der Internationalen Schutztruppe Isaf attackiert.
Die Ermittlungen nach dem Attentat auf hochrangige afghanische Politiker und deutsche Isaf-Offiziere wirft die Frage auf, wie weit die Isaf den lokalen Sicherheitsbehörden noch trauen kann.
Die Nato sieht beim Aufbau der Sicherheitskräfte in Afghanistan eine positive Entwicklung. Man sei dem Zeitplan deutlich voraus, so der Kommandeur der internationalen Schutztruppe Isaf, US-General David Petraeus. In der Provinz Kandahar etwa übersteige die Zahl der eingesetzten afghanischen Truppen teilweise bereits die der Nato-Kräfte.
Ein Attentäter hat im Osten Afghanistans sechs Soldaten der internationalen Schutztruppe ISAF getötet.
Der neue Regionalkommandeur der Internationalen Schutztruppe (ISAF) in Nordafghanistan, der deutsche Generalmajor Hans-Werner Fritz, sieht den Einsatz am Hindukusch derzeit "an einer Art Kulminationspunkt" angelangt.
In Afghanistan sind bei Kämpfen zwischen Soldaten der internationalen Schutztruppe ISAF und Taliban-Kämpfern erneut Zivilisten ums Leben gekommen.
Der Krieg in Afghanistan fordert immer mehr zivile Opfer: Zwei Tage nach dem Luftschlag der Internationalen Schutztruppe Isaf, bei dem 27 Unbeteiligte starben, wurden bei einem Anschlag im Süden sieben Zivilisten getötet. Nato-Kommandeur Stanley McChrystal entschuldigte sich unterdessen bei der Bevölkerung.
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