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Deutschland will sich mit rund 40 Soldaten an der Ausbildungsmission für das Heer in Mali beteiligen. Frankreichs Präsident Hollande ließ sich derweil im von Islamisten befreiten Timbuktu feiern.
Ungeachtet weltweiter Proteste haben islamistische Rebellen im Norden Malis mehrere zum Weltkulturerbe zählende Heiligengräber zerstört.
Islamisten haben mit der Zerstörung jahrhundertealter Grabstätten in der Welterbestadt Timbuktu im Norden Malis Entsetzen ausgelöst.
Die UN-Kulturorganisation UNESCO hat die Truppen des Machthabers Muammar el Gaddafi und das gegen sie kämpfende internationale Bündnis zum Schutz der Kulturgüter in Libyen aufgerufen.
Die Weltkulturorganisation UNESCO sorgt sich angesichts der Massenproteste in Ägypten um die Kulturschätze des Landes.
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