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Mit Tausenden Ausbildern und milliardenschweren Hilfen flankiert die Nato nach Ende des Kampfeinsatzes Ende 2014 den demokratischen Wiederaufbau in Afghanistan.
Mit Tausenden Ausbildern und milliardenschweren Hilfen will die Nato nach Ende des Kampfeinsatzes Ende 2014 den demokratischen Wiederaufbau in Afghanistan garantieren.
Mit Tausenden Ausbildern und milliardenschweren Hilfen will die Nato nach Ende des Kampfeinsatzes Ende 2014 den demokratischen Wiederaufbau in Afghanistan garantieren.
Mit Tausenden Ausbildern und milliardenschweren Hilfen will die Nato nach Ende des Kampfeinsatzes Ende 2014 den demokratischen Wiederaufbau in Afghanistan garantieren.
In Mali haben die Tuareg-Rebellen der Nationalen Befreiungsbewegung von Azawad (MNLA) ihre Kampfeinsätze für beendet erklärt.
Alarmierende Zahlen bei der Bundeswehr: Immer mehr Soldaten kehren mit psychischen Problemen von Kampfeinsätzen zurück. Psychologen, die sich um die Männer kümmern, sind bei der Truppe offenbar Mangelware.
2014 soll definitiv Schluss sein: Die Nato-Staaten haben auf ihrem Gipfeltreffen in Chicago das Ende des Kampfeinsatzes in Afghanistan besiegelt. Helfen wollen sie Kabul aber weiterhin - und das wird teuer.
Mit Milliarden-Zahlungen und Tausenden Ausbildern wird die Nato nach dem Abzug der Kampftruppen Ende 2014 Sicherheit und demokratischen Wiederaufbau in Afghanistan garantieren.
Der neue französische Präsident François Hollande reist direkt nach seinem Amtsantritt zu einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nach Berlin.
Gut eine Woche vor dem Nato-Gipfel in Chicago droht immer noch massiver Ärger wegen des vom künftigen französischen Präsidenten François Hollande geplanten vorzeitigen Abzugs der französischen Soldaten aus Afghanistan.
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