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Das Spiel mit dem bösen K-Wort hat der Linken im neuen stern-RTL-Wahltrend empfindliche Einbußen eingebracht. Die Kommunismus-Debatte machte die Partei zu den Wochenverlierern, während Union und Kanzlerin im Aufwind sind.
Linken-Chefin Gesine Lötzsch hat die in der Kommunismus-Debatte gegen sie erhobenen Vorwürfe in scharfer Form zurückgewiesen.
Kurz vor Beginn des Jahresauftakttreffens der Linken in Berlin hat die Parteispitze ihrer Vorsitzenden Gesine Lötzsch in der Kommunismus-Debatte Rückendeckung gegeben.
Am Ende gelingt der ungeliebten Parteichefin noch ein echter Paukenschlag: Völlig überraschend verkündet Gesine Lötzsch in der Nacht zu Mittwoch ihren sofortigen Rücktritt und stürzt die Linke damit in eine ungewisse Zukunft.
Knapp zwei Monate vor der Neuwahl der Linken-Führung gibt die Parteivorsitzende Lötzsch ihr Amt auf. Eigentlich wollte sie erneut kandidieren. Ihren Sinneswandel erklärt sie mit privaten Gründen.
Die Linkspartei streitet sich mal wieder. Dieses Mal geht es um einen Geburtstagsbrief an Fidel Castro. Das Problem: Der Zwist wird öffentlich ausgetragen und schadet der Wähler-Zustimmung.
Das Regierungslager erholt sich: FDP und Union sind im stern-RTL-Wahltrend nun wieder auf Augenhöhe mit SPD und Grünen. Ein Grund dafür: Auch die Linke holt wieder auf.
Wie viel Kommunismus darf's sein für Deutschland? Seitdem Gesine Lötzsch sich scheinbar als Sympathisantin geoutet hat, steht sie am Pranger. Im ZDF kam es jetzt noch schlimmer für die Linken-Chefin: Sie musste sich von dem rüpelhaften Theatermann Peymann verteidigen lassen.
Sie streiten oft wie ein Ehepaar um die offene Zahnpastatube: Gesine Lötzsch und Klaus Ernst stehen der Linkspartei vor. Das Sagen aber hat ein anderer: Gregor Gysi darf während des politischen Jahresauftakts der Partei nicht nur doppelt so lange reden, sein Wort hat auch doppeltes Gewicht.
Die Linke-Chefin schwenkt ein: Gesine Loetzsch hat nach der Debatte über ihre Ausführungen zum Kommunismus diese in einem Interview weiter erläutert. Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir schließt sich der Kritik der SPD an Loetzschs Äußerungen an und bezweifelt, dass die Linke regierungsfähig ist.
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