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Hardy Schober hat seine 16-jährige Tochter beim Amoklauf in Winnenden verloren. Statt still zu trauern, kämpft er gegen die Waffenlobby. Deutschland müsse aus der schrecklichen Tat lernen, sagt Schober im Interview mit stern.de. Vorbild könnte Großbritannien sein.
Ein Land gedenkt der Opfer von Winnenden: In einer Trauerfeier verabschiedeten sich tausende Gäste zusammen mit Kanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Horst Köhler von den Opfern des Amoklaufs. Der sichtlich bewegte Präsident hatte mit den Tränen zu kämpfen.
Sein Motto war "Lust": Michael Michalsky präsentierte am Freitagabend bei der Berliner Fashion Week seine neue Winterkollektion. Sie soll die Eurokrise mit bunten Farben und üppigen Dekolletees vergessen machen.
Während Guido Maria Kretschmer das Publikum auf eine modische Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn einlädt, huldigt Dawid Tomaszewski dem kreativen Neuanfang, der Verfall und Zerstörung innewohnt.
Der deutsche Designer Guido Maria Kretschmer entführt das Publikum bei der Fashion Week in Berlin zu einer Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn - modisch gesehen.
Angehörige der Amoklauf-Opfer in Winnenden haben ein Verbot von Killerspielen und einen erschwerten Zugang für Jugendliche zu Waffen gefordet. Im stern.de-Interview plädiert der Bundestagsabgeordnete Hermann Scheer (SPD), in dessen Wahlkreis das Massaker stattfand, ebenfalls für strengere Waffengesetze.
Eine Woche ist vergangen seit Tim Kretschmer in Winnenden bei seinem Amoklauf 15 Menschen mit in den Tod riss. Der Bundestag diskutiert nun mit die Folgen aus der Tat. Im Visier der Politiker: Waffen und Killerspiele. Unkonkreter werden die Forderungen, wenn es um Chancen geht, die Persönlichkeit der Jugendlichen zu stärken.
"Die Ermittler wurden von der Aktualität eingeholt", verteidigt Baden-Württembergs Innenminister Heribert Rech die Ermittlungspanne beim Amoklauf von Winnenden. Im stern.de-Interview spricht er über die Psyche des Täters, das Waffenrecht in Deutschland und erste Ergebnisse aus der Vernehmung der Eltern.
Neue Erkenntnisse nach dem Amoklauf in Winnenden: Der 17-jährige Tim K. hat seine Bluttat in der Nacht zuvor angekündigt. Nach Ermittlungen der Polizei teilte er in einem Internet-Chatroom mit: "Ihr werdet morgen von mir hören, merkt euch nur den Namen des Ortes Winnenden".
Scheinbar unschlüssig geht er auf dem Parkplatz eines Autohauses herum, Schüsse peitschen: Nach dem Amoklauf von Winnenden mit 16 Toten sind dramatische Bilder aufgetaucht: stern.de zeigt das Handyvideo der letzten Sekunden aus dem Leben des 17-jährigen Täters Tim K.
Erschütternde Bilanz: Der 17-jährige Tim K. hat bei seiner Bluttat in der Albertville-Realschule neun Schüler und drei Lehrer getötet. Auf der Flucht erschoss er weitere drei Menschen und verletzte zwei Polizisten schwer. Nachdem er ein Auto angehalten und dessen Fahrer gekidnappt hatte, erschoss er sich im 40 Kilometer entfernten Wendlingen selbst.
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