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Jetzt steht fest: Der tödliche Luftschlag auf zwei von den Taliban entführten Tanklaster ist von der Bundeswehr veranlasst worden. Nach Bundeswehr-Angaben sind dabei mehr als 50 Menschen gestorben, andere Quellen sprechen sogar von bis zu 150 Opfern. Es besteht die Befürchtung, dass viele Zivilisten unter den Toten sind.
Es ist ein schwerer Vorwurf, den die Polizei in Kundus erhebt: Deutsche Soldaten sollen am Mittwoch eine Frau erschossen, eine weitere schwer verletzt haben. Laut Bundeswehr ist das nicht erwiesen. Der Fall wird derzeit untersucht.
Zum dritten Mal innerhalb weniger Tage hat es in Afghanistan einen Anschlag auf Soldaten der Bundeswehr gegeben. Im Norden des Landes ist eine Patrouille beschossen worden. Wer dahinter steckt, ist bisher noch unklar. Verteidigungsminister Franz Josef Jung sprach sich unterdessen klar für die Fortsetzung des Einsatzes der Bundeswehr aus.
Fast ein Jahr ist der Angriff auf zwei Tanklaster in Kundus bereits her, 91 Menschen verloren damals ihr Leben. Jetzt erhalten die Angehörigen der Opfer nach stern.de-Informationen eine Entschädigung - auf ungewöhnliche Weise.
Bei einem Taliban-Angriff in der nordafghanischen Stadt Kundus ist ein Deutscher getötet worden. Es handelt sich dabei offenbar um einen Mitarbeiter einer privaten Sicherheitsfirma. Der Mann starb, als sechs Taliban-Kämpfer das Büro einer US-Hilfsorganisation stürmten.
Schlag im Kampf gegen die Taliban: Der "Schattengouverneur" der Region Kundus wurde bei einem Luftschlag getötet. Nach afghanischen Angaben starben vier weitere Aufständische.
Ein Bundeswehrsoldat ist bei einem Gefecht in Afghanistan schwer verletzt worden. Deutsche und afghanische Soldaten befanden sich nahe der Stadt Kundus auf Patrouille, als Aufständische das Feuer auf die Gruppe eröffneten.
Mehr als 50 Tote nach einem von der Bundeswehr angeforderten Nato-Luftangriff. Der Einsatz lässt Fragen offen: Wie viele Zivilisten sind unter den Opfern? Und warum wurden die Tanklaster bombardiert?
Auf die in Afghanistan stationierte Bundeswehr ist ein Selbstmordanschlag verübt worden. Offenbar sind fünf Soldaten bei dem Terrorakt der Taliban nahe Kundus verletzt worden. Außenminister Frank-Walter Steinmeier war am Morgen in der afghanischen Hauptstadt Kabul eingetroffen.
Ein deutscher Soldat ist bei einem Anschlag in Afghanistan getötet worden. Der Hauptfeldwebel hatte eine Patrouille angeführt, als sein Wagen in eine Sprengfalle fuhr. Afghanische Behörden machen die Taliban für den Anschlag verantwortlich.
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