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Nach den radikalislamischen Taliban hat auch der afghanische Geheimdienst NDS Berichte über den Tod des Taliban-Führers Mullah Mohammed Omar dementiert.
Laut Geheimdienstberichten ist der Führer der radikal-islamischen Taliban in Afghanistan, Mullah Mohammed Omar, tot. Die Taliban selbst sprechen von "purer Propaganda". Unterdessen gab es einen blutigen Anschlag in Pakistan - offenbar aus Rache für den Tod bin Ladens.
Die afghanischen Taliban haben Berichte über den Tod ihres Anführers Mullah Mohammed Omar als unwahr zurückgewiesen.
Der UN-Sicherheitsrat hat die Sanktionen gegen den Iran verschärft. Auch wenn die Strafmaßnahmen an den richtigen Adressat gehen, könnten sie das Land weiter isolieren - und damit das Gegenteil erreichen, was gewünscht ist.
Der pakistanische Geheimdienst hat den Taliban-Anführer Mullah Abdul Salam gefangen genommen. Salam wird für viele Anschläge im Norden Afghanistans verantwortlich gemacht, dem Einsatzgebiet der Bundeswehr.
Er ist vermutlich der mächtigste Mann im Iran: Ayatollah Ali Chamenei, das geistliche Oberhaupt des Landes. Ohne ihn fällt in Teheran keine wichtige Entscheidung. Er ist der mächtige Mann hinter Präsident Mahmud Ahmadinedschad. Und mit dessen Wiederwahl hat der oberste Führer auch seine eigene Position weiter gestärkt.
Der Sturm auf die britische Botschaft in Teheran ist nur der neueste Tiefpunkt in der Beziehung der beiden Länder. Die Briten gelten im Iran schon seit 100 Jahren als Inbegriff der Verschlagenheit.
Den Geheimdiensten der USA und Pakistans ist ein ranghoher Taliban-Führer ins Netz gegangen: Mullah Brader, Stellvertreter des Taliban-Chefs Mullah Omar, wurde in der pakistanischen Stadt Karachi gefasst.
Der verhasste Schah flieht 1979 ins Exil, unter dem Jubel der Massen kehrt Ayatollah Chomeini zurück. Von nun an regieren die Mullahs. Ein Jahr später überfallen Saddam Husseins Truppen den Iran. Nach Chomeinis Tod beginnt das Regime zögernd, den Menschen mehr Freiheiten zuzugestehen. Doch dann kommt Mahmud Ahmadinedschad an die Macht.
Das Mullah-Regime soll in nur sechs Monaten in der Lage sein eine Atombombe zu testen, das ergaben die Recherchen der stern-Journalisten Oliver Schröm, Uli Rauss und Johannes Gunst. Wieso deutsche Unternehmer dabei eine entscheidende Rolle spielten und was der BND weiß - ein Interview.
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