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Zum Auftakt seiner Interviewserie für einen russischen Fernsehsender hatte sich Julian Assange einen provokanten Gast ausgesucht: Der Wikileaks-Gründer sprach mit Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah.
Der Wikileaks-Gründer Julian Assange hat zum Start einer Interviewserie für den russischen Fernsehsender RT den Chef der libanesischen Hisbollah, Hassan Nasrallah, zur Situation in Syrien befragt.
Der Chef der schiitischen Hisbollah, Hassan Nasrallah, hat sich am Dienstag erstmals seit mehr als drei Jahren wieder in der Öffentlichkeit gezeigt.
Beim Libanon-Besuch des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad hat der Anführer der radikalislamischen Hisbollah-Miliz das Existenzrecht Israels in Frage gestellt.
Die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz hat die Regierung im Libanon aufgerufen, ein Atomkraftwerk nach iranischem Vorbild zu bauen.
Die pro-westliche Fraktion um Saad Hariri hat die Parlamentswahl im Libanon gewonnen. Sie holte weit mehr als die Hälfte der Sitze. Hariri sprach von einem "Sieg für die Demokratie". Israel nahm das Ergebnis mit großer Erleichterung auf. Ein Sieg des Hisbollah-Blocks hätte ein ernsthaftes Problem für das Land bedeutet.
Bargeld und ein Gratisflug winken in Deutschland lebenden Libanesen, wenn sie sich an der Wahl in der Heimat beteiligen. Die Parteien des Landes sind nach stern-Informationen auf Stimmenkauftour, allen voran die prowestliche Future mit Spitzenkandidat Saad al-Hariri. Es trifft sich gut für ihn, dass sein Cousin in Deutschland lebt.
Für Bargeld von 500 bis 1500 Euro und einen Flug in den Libanon kauft die prowestliche Hariri-Partei Stimmen für die Wahlen am kommenden Sonntag ein. Da im Libanon nicht per Briefwahl abgestimmt werden kann, müssen die Landsleute aus dem Ausland an die Urne. Und das Reisebüro gehört zur Familie.
In ungewöhnlich scharfen Worten hat Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah Israel vor möglichen neuen Angriffen gewarnt. Die libanesische Schiitenbewegung sei durchaus in der Lage, auch tief im Landesinneren Israels zuzuschlagen.
Eine bislang unbekannte Gruppe namens "Syrische Revolutionäre - Provinz Aleppo" hat sich zur Entführung einer libanesischen Pilgergruppe bekannt.
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