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Bei einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu hat Bundespräsident Joachim Gauck sein Unbehagen mit Israels Festhalten am Siedlungsbau bekundet.
Bundespräsident Joachim Gauck trifft heute bei seinem Staatsbesuch in Israel mit Regierungschef Benjamin Netanjahu zusammen. Auch Gespräche mit deutschen und israelischen Wissenschaftlern sowie mit Überlebenden des Holocaust sind geplant.
Erst Israel, nun die Palästinensergebiete: Bundespräsident Joachim Gauck und seiner Freundin Daniela Schadt werden mit viel Sympathie empfangen. Und sparen nicht an klaren Worten.
Israel ist nach den Worten des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu das am meisten von Raketenangriffen bedrohte Land der Welt. Das iranische Raketenprogramm, Cyber-Angriffe sowie die massive Waffenanhäufung in der Region seien die zentralen Bedrohungen für Israel.
Nach rassistischen Ausschreitungen gegen schwarze Einwanderer in Tel Aviv hat Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu die Gewalt verurteilt und zugleich die baldige Ausweisung der illegalen Einwanderer angekündigt.
Nach knapp vier Wochen hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf ein Schreiben von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zum Friedensprozess reagiert.
Kurz vor einem Treffen im Weißen Haus hat sich der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu enttäuscht über jüngste Friedensvorschläge von Barack Obama geäußert. Der US-Präsident hatte in einer viel beachteten Rede im Nahost-Konflikt weiter für eine Zwei-Staaten-Lösung plädiert.
Kommt in die Nahost-Friedenssuche wieder Bewegung? Frankreichs Präsident Sarkozy soll Israel letzte Woche einen konkreten Friedensplan vorgeschlagen haben. Nun kündigte Premier Netanjahu an, er werde bei seinem USA-Besuch Ende Mai eine "historische Rede" halten.
Der "Tages-Anzeiger" aus Zürich schreibt zur Haltung von Netanjahus neuer Koalition im Hinblick auf dessen Iranpolitik:
Ein Datum für Neuwahlen stand schon fest. Doch Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zog überraschend Oppositionsführer Mofas auf seine Seite und sichert sich so eine Mehrheit in der Knesset.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bindet die oppositionelle Kadima-Partei in die Regierung ein. Netanjahu und Kadima-Chef Schaul Mofas haben sich überraschend auf die Bildung einer Regierung der Nationalen Einheit geeinigt.
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