Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Um den jährlichen Krach und Müll bei den Neujahrsfeiern zu minimieren, verteilen die Behörden der taiwanischen Hauptstadt Taipeh in diesem Jahr kostenlose CDs mit den Geräuschen von explodierenden Feuerwerkskörpern.
Im Pazifik sowie in Australien und Neuseeland haben die Menschen mit ausgelassenen Feiern das neue Jahr begrüßt.
Feuerwerk erstrahlte am Himmel, Menschen lagen sich in den Armen und wünschten sich ein frohes neues Jahr. So hat die Welt 2012 begrüßt.
Carlos Castro, Portugals bekanntester Society-Reporter, ist tot in einem New Yorker Hotelzimmer aufgefunden worden. Die nackte Leiche lag in einer Blutlache auf dem Bett, die Genitalien waren verstümmelt. In Verdacht steht sein 21-jähriger Liebhaber
Vereint in der Vorfreude auf das neue Jahr haben Millionen Menschen auf der ganzen Welt riesige Freiluft-Partys gefeiert. Auf der größten Silvesterparty Deutschlands am Brandenburger Tor in Berlin stießen nach Angaben der Veranstalter rund eine Millionen Gäste auf 2011 an. An der Copacabana in Rio de Janeiro ließen es sogar zwei Millionen Menschen gemeinsam zum Jahreswechsel krachen.
Russlands Regierungschef Wladimir Putin hat angesichts des Schneechaos' an den Moskauer Flughäfen die Räumdienste kritisiert.
Israelische Luftangriffe lassen etwas nach, Französischer Waffenstillstandsvorschlag umstritten, Merkel stellt niedrigere Steuerlast in Aussicht, Abschied von 2008, Neujahrsfeiern in Neuseeland und Australien.
Rund eine Million Menschen haben trotz Temperaturen bis zu minus acht Grad auf Deutschlands größter Silvesterparty in Berlin fröhlich das Jahr 2003 begrüßt. Punkt 0.00 Uhr erleuchteten rund 1800 Raketen den sternenklaren Himmel über dem Brandenburger Tor.
Die Lust am Feiern kam angesichts der Flutkatastrophe in Südasien zu diesem Jahreswechsel nicht auf. Rund um die Welt gab es abgesagte Feuerwerke, Schweigeminuten für die Flutopfer und viele Spenden.
Er beherrschte ein bitterarmes Land, in dem Benzin spottbillig und Salz kostenlos ist: Sapurmat Atajewitsch Nijasow, genannt "Turkmenbashi". Nun ist der nach Kim Jong Il schillerndste Despot der Welt tot. Und es stellt sich die knifflige Frage der Nachfolge.
Sieben Tage Dauereinsatz im Internet waren zuviel: Ein 26-jähriger Chinese hat seine Spielleidenschaft während der chinesischen Neujahrsfeiern nicht überlebt.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Australien Castro CDs China Daily Erdbeben Feuerwerk Flughäfen Internet-Spiele Jahreswechsel Nachrichtenüberblick für Mittwoch Neujahr Portugal Rausch Silvester Sonnengott Taiwan Tod
David Hasselhoff Frank-Walter Steinmeier Göran Persson Megawati Sukarnoputri Michael Bloomberg Paul Potts Wladimir Wladimirowitsch Putin
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
17:47 Dax sinkt am Abend wieder unter 6000 Punkte
17:41 Spitzen von Schwarz-Gelb ringen um Einigkeit
17:33 Regierung: Keine Auflagen für U-Boot-Exporte nach Israel
17:31 Industrie und Altmaier: Schulterschluss bei Energiewende
17:16 Eurokurs erholt sich von Talfahrt
17:06 Rubel im freien Fall: Kreml nutzt die Finanzkrise
16:06 Lehrer fühlen sich schlecht auf Deutsch-Probleme vorbereitet