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Die Bundeswehr hat seit einem Jahr keine Gefallenen mehr in Afghanistan zu beklagen. Der letzte tödliche Angriff auf deutsche Truppen erfolgte am 2. Juni 2011 in der Provinz Baghlan.
Sturzfluten haben in Nordafghanistan 22 Menschen getötet und tausende Häuser zerstört. Etwa 50 Menschen werden noch vermisst. Die Stadt Sar-i-Pul wurde überschwemmt, zwei Stunden lang hatte es vorher geregnet. Von 80 Prozent der Stadt sind nur noch Ruinen übrig.
Im Einsatzgebiet der Bundeswehr in Nordafghanistan sind bei einem Selbstmordanschlag mindestens sechs Menschen getötet worden.
Bei einem Selbstmordanschlag im Norden Afghanistans sind am Mittwoch mindestens zwölf Menschen getötet worden.
Bei einem Selbstmordanschlag vor einer Moschee in Baghlan im Norden von Afghanistan sind am Sonntag mindestens sechs Menschen getötet worden.
Bei einem Selbstmordanschlag in der Provinz Farjab im Norden Afghanistans ist am Montag ein Kind getötet worden.
Bei einem Selbstmordanschlag auf einen NATO-Stützpunkt in der nordafghanischen Provinz Panschir sind am Samstag zwei einheimische Fahrer getötet worden.
In Nordafghanistan ist erneut ein Anschlag auf die Bundeswehr verübt worden.
Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hat sich erschüttert über den jüngsten Anschlag gegen die Bundeswehr in Nordafghanistan mit einem getöteten deutschen Soldaten gezeigt.
Bei einem erneuten Sprengstoffanschlag auf die Bundeswehr in Nordafghanistan sind nach ersten Angaben sechs deutsche Soldaten verletzt worden.
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