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Die Truppen des gewählten ivorischen Staatschefs Alassane Ouattara haben am Freitag erneut die Residenz seines Widersachers Laurent Gbagbo angegriffen.
In der Elfenbeinküste haben die Truppen des international anerkannten Präsidenten Alassane Ouattara eigenen Angaben zufolge eine großangelegte Offensive in der Wirtschaftsmetropole Abidjan begonnen.
Die Vereinten Nationen haben die Truppen des international anerkannten ivorischen Präsidenten Alassane Ouattara eindringlich vor Menschenrechtsverletzungen gewarnt.
Bewaffnete Anhänger des international anerkannten Präsidenten der Elfenbeinküste, Alassane Ouattara, sind in den Süden des Landes vorgerückt.
Der blutige Kampf um die Macht in der Elfenbeinküste geht weiter. Die Vereinten Nationen rechtfertigen die Attacke auf die Residenz Gbagbos. Wo sich der abgewählte Präsident aufhält, ist nach wie vor unklar.
Der Machtkampf in der Elfenbeinküste schien schon längst entschieden. Der abgewählte Präsident Laurent Gbagbo war eingekesselt, die ihm loyalen Soldaten baten um einen Waffenstillstand. Ein billiger Trick, wie sich jetzt herausstellt: Der Bürgerkrieg geht weiter.
Die UNO hat die Truppen des international anerkannten Präsidenten der Elfenbeinküste, Alassane Ouattara, für zahlreiche Tote im Westen des Landes verantwortlich gemacht.
Die UNO hat die Truppen des international anerkannten Präsidenten der Elfenbeinküste, Alassane Ouattara, für zahlreiche Tote im Westen des Landes verantwortlich gemacht.
Die UNO hat die Truppen des international anerkannten Präsidenten der Elfenbeinküste, Alassane Ouattara, für zahlreiche Tote im Westen des Landes verantwortlich gemacht.
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