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Der Bremer Rechtsanwalt Karim Popal, der die Opfer des Luftangriffs von Kundus vertritt, soll den internationalen Truppen in Afghanistan angeblich willkürliche Tötungen unterstellt haben. Popal bezeichnet den Vorwurf als "absoluten Quatsch".
Das Verteidigungsministerium plant einem Zeitungsbericht zufolge rund drei Millionen Euro ein, um die Opfer und Hinterbliebenen des Luftangriffs in Afghanistan zu entschädigen. Das Ministerium wies die Summe indes als "reine Spekulation" zurück.
Intern wird der Luftangriff von Kundus weiter für Unruhe sorgen, nach außen arbeitet die Bundesregierung an der Wiedergutmachung. Es wird Entschädigungszahlungen an die Angehörigen der zivilen Opfer geben, ein Anwalt aus Bremen verhandelt mit der Regierung.
Fast ein Jahr ist der Angriff auf zwei Tanklaster in Kundus bereits her, 91 Menschen verloren damals ihr Leben. Jetzt erhalten die Angehörigen der Opfer nach stern.de-Informationen eine Entschädigung - auf ungewöhnliche Weise.
Die Bundesregierung wird die zivilen Opfer von Kundus entschädigen: Sie zahlt, wie in einigen islamischen Ländern üblich, ein "Blutgeld". Doch just dieser Deal ist mehr als fragwürdig.
Nach seiner Kehrtwende im Fall Kundus steht Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg unter neuem Druck: Der SPD und dem Bundeswehrverband genügt seine Neubewertung des Luftangriffs nicht. Sie fordern eine Begründung für den Meinungswechsel.
Mehr als zwei Jahre nach dem tödlichen NATO-Luftangriff von Kundus haben zwei Bremer Juristen einem Bericht zufolge ihre erste Klage auf Schadenersatz eingereicht.
Mehr als zwei Jahre nach dem tödlichen NATO-Luftangriff von Kundus haben zwei Bremer Juristen einem Bericht zufolge die erste Klage auf Schadenersatz eingereicht.
Die Anwälte der Opfer des Luftangriffs von Kundus wollen gegen das Bundesverteidigungsministerium auf Entschädigungen klagen.
Anwälte der Opfer des Luftangriffs von Kundus haben einem Zeitungsbericht zufolge Entschädigungsklagen gegen das Bundesverteidigungsministerium angekündigt.
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