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Beim Untergang eines Schiffs vor der japanischen Küste ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen.
Das Unglück geschah dort, wo die Wolga am breitesten ist: Nach dem Untergang eines Ausflugsschiffs mit 188 Menschen an Bord haben die russischen Behörden jede Menge Rettungskräfte entsandt. Aber sie sprechen zunächst nur von einer Toten.
Seit dem Untergang der südkoreanischen Korvette "Cheonan" ist der Ton zwischen den beiden koreanischen Staaten äußerst rauh geworden. Der Süden absolviert nun erneut ein Seemanöver, der Norden fühlt sich provoziert und droht. Noch ist die Situation nicht eskaliert.
Der Konflikt zwischen Nord- und Südkorea spitzt sich weiter zu: Die südkoreanische Marine demonstrierte mit einem groß angelegten Seemanöver militärische Stärke. Die Antwort aus dem kommunistischen Norden kam prompt.
Der Konkflikt auf der koreanischen Halbinsel nimmt an Schärfe zu. US-Außenministerin Hillary Clinton stellte sich bei einem Besuch in Seoul felsenfest an die Seite des Bündnispartners Südkorea. Clinton beschuldigte den kommunistischen Norden der Provokation und droht unverhohlen mit "zusätzlichen Optionen".
Zuletzt hatte es Zeichen der Annäherung gegeben. Doch nun scheinen alle Bemühungen dahin. Nordkorea hat wegen des Streits um den Untergang des südkoreanischen Kriegsschiffs "Cheonan" alle Beziehungen zum Süden abgebrochen. Die Situation scheint sich ständig zu verschärfen.
Terroristen wollen ein gekapertes Flugzeug voller Passagiere in ein AKW oder ein Stadion steuern. Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) würde den Jet abschießen lassen.
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