Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Für viele Bürger war Schwarz-Grün in Hamburg mehr als nur eine Machtoption, sondern ein Versprechen. Nun droht die Koalition den Volksentscheid zu verlieren - der Bürgermeister hat ohnehin genug.
Nordrhein-Westfalens CDU sperrt sich, für die NRW-Grünen hingegen ist eine schwarz-grüne Koalition nach den Landtagswahlen am 9. Mai durchaus vorstellbar. Grund genug für SPD-Chef Sigmar Gabriel, die Gefahr dieser Option für die Sozialdemokraten kleinzureden.
Die Zeit der natürlichen Koalitionspartner schien schon überwunden gewesen zu sein, selbst Schwarz-Grün im Bund wurde nicht mehr ausgeschlossen. Nun aber hat die Grünen-Spitze klar gemacht: Mit der Union wird das so schnell nichts.
Stuttgart 21 beschäftigt Heiner Geißler weiter: Im Gespräch mit stern.de kritisiert er Bahn und SPD. Außerdem stellt er sich hinter Angela Merkel, lobt Norbert Röttgen und schwärmt von Schwarz-Grün.
Die schwarz-grüne Koalition in Hamburg ist gescheitert. Sind damit auch weitere Bündnisse zwischen den Grünen und der Union ausgeschlossen? Nicht unbedingt, meint Grünen-Chef Chem Özdemir. In der Hansestadt habe die GAL lediglich auf die Regierungsunfähigkeit der CDU reagiert.
Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) schließt eine schwarz-grüne Koalition im Bund nicht aus.
Ungeachtet des Scheiterns von Schwarz-Grün in Hamburg hält sich die Berliner Grünen-Spitzenkandidatin Renate Künast ein mögliches Bündnis mit der CDU in der Hauptstadt offen.
Angela Merkel ist genervt: Ihre schwarz-gelbe Regierung in Berlin versinkt im Dauerzoff. Der CDU in Hamburg dagegen macht das Regieren richtig Spaß - allerdings nicht mit der FDP, sondern mit den Grünen. Könnte Hamburg zum Modell für den Rest des Landes werden?
Was für ein Höhenflug. Auf 19 Prozent kommen die Grünen in der stern-Umfrage. Dabei hadern viele Mitglieder mit der Strategie, die Partei stärker im bürgerlichen Lager zu verankern.
Die Grünen sauer, die CDU verunsichert, die SPD in Lauerstellung: Hamburgs Noch-Bürgermeister Ole von Beust hat mit seinem Rücktritt Turbulenzen ausgelöst, verwahrt sich aber gegen jegliche Kritik.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Bahnhof Berlin Beust GAL Große Koalition Hamburg Koalition Kretschmann Künast NRW Option Oswald Metzger Rücktritt Schulreform Volker Ratzmann Volksentscheid Wahl
Angela Merkel Anja Hajduk Cem Özdemir Christa Goetsch Christian Wulff Christoph Ahlhaus Claudia Roth Gerhard Schröder Guido Westerwelle Hannelore Kraft Jürgen Rüttgers Jürgen Trittin Kurt Beck Norbert Röttgen Ole von Beust Philipp Rösler Renate Künast Sigmar Gabriel Volker Kauder Wolfgang Schäuble
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".