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Die Auslieferung von Julian Assange nach Schweden ist rechtens. Der britische Richter zerriss die Argumente der Verteidigung und bezichtigte den schwedischen Anwalt des Wikileaks-Gründers der Lüge. Aber noch gibt Assange nicht auf.
Im September wurden die Vorwürfe erstmals öffentlich: Julian Assange soll in Schweden zwei Frauen sexuell belästigt haben, gar von Vergewaltigung war die Rede. Nun wird der Australier per internationalem Haftbefehl gesucht.
Gut ein Jahr währt bereits das Tauziehen zwischen Wikileaks-Gründer Assange und der britischen Justiz um seine Auslieferung nach Schweden. Jetzt hoben die Richter den Fall auf die nächste Stufe: Der unter Vergewaltigungs-Verdacht stehende Assange hat noch eine Chance.
Den Gang durch ein Medienspalier in den Gerichtssaal ist Julian Assange inzwischen gewohnt. Seit Montag kämpft er gegen seine Auslieferung nach Schweden. Rückendeckung bekommt er von unerwarteter Seite.
Gegen den Mitbegründer der Enthüllungs-Internetplattform Wikileaks, Julian Assange, ist am Donnerstag in Schweden Haftbefehl wegen Vergewaltigung erlassen worden.
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