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Die Unionsparteien kommen aus dem Stimmungstief nicht heraus.
Union und FDP kommen aus dem Stimmungstief nicht heraus.
Auch nach der Entscheidung der Bundesregierung zum Atomausstieg verharrt die Union weiter im Stimmungstief.
Ein Jahr nach ihrem Amtsantritt verharrt das schwarz-gelbe Regierungsbündnis im Stimmungstief.
Die Bilanz nach einem Jahr schwarz-gelber Regierung ist düster: Nur 35 Prozent der Wähler, das ergab der stern-RTL-Wahltrend, würden derzeit für die Koalition stimmen. Forsa-Chef Güllner erinnert sich jedoch, dass auch die Regierung Schröder/Fischer nach einem Jahr katastrophale Werte hatte.
Rund ein Jahr nach der Bundestagswahl befindet sich die schwarz-gelbe Regierungskoalition in einem Stimmungstief.
Die schwarz-gelbe Bundesregierung verharrt dem neuen stern-RTL-Wahltrend zufolge weiter im Stimmungstief.
Die Union steckt weiter im Umfragetief: Wie das Hamburger Magazin "Stern" am Mittwoch berichtete, rutschte sie im stern-RTL-Wahltrend im Vergleich zur Vorwoche um einen Prozentpunkt ab und erreichte damit zum zweiten Mal in diesem Jahr nur 29 Prozent, ihren schlechtesten Wert seit November 2006.
Trotz anziehender Konjunktur bleibt die schwarz-gelbe Koalition in Berlin im Stimmungstief: Die Union legte im Stern-RTL-Wahltrend im Vergleich zur Vorwoche zwar einen Punkt auf 30 Prozent zu, die FDP verharrte aber bei lediglich fünf Prozent, wie das Hamburger Magazin "Stern" am Mittwoch berichtete.
Eine Woche nach der schwierigen Wahl von Christian Wulff zum Bundespräsidenten steckt die schwarz-gelbe Koalition weiter im Stimmungstief.
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