Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
In Tunesien halten Folter und Misshandlung Festgenommener nach Angaben einer Menschenrechtsaktivistin auch nach dem Sturz des autoritär regierenden Präsidenten Zine El Abidine Ben Ali an.
Einen Monat nach dem Umsturz in Tunesien hat Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) Gespräche über Hilfe für einen demokratischen Wandel in dem nordafrikanischen Land geführt.
In seiner Rede zur Eröffnung des Weltwirtschaftsforums in Davos hat der russische Präsident Dmitri Medwedew den Sturz des tunesischen Staatschefs Zine El Abidine Ben Ali eine "Lektion" für alle Regierungen genannt.
In Nordafrika bleibt die Situation instabil. Tausende Tunesier wollen über Italien in die gesamte EU gelangen. Rom bittet um Hilfe und Deutschland diskutiert über die Aufnahme der Flüchtlinge.
Trotz des Versprechens demokratischer Reformen haben in Tunesien erneut tausende Menschen gegen die Übergangsregierung um Ministerpräsident Mohammed Ghannouchi protestiert.
Es waren Ärzte und Ingenieure, die mit ihren Demos Diktator Ben Ali aus dem Amt gejagt haben. Nun entscheidet sich in Tunesien, wie es weitergeht - die Chancen auf ein Happy End stehen gut.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Afrika Asyl Ben Ali CPR Deutschland EU Europa Flüchtlinge Flüchtlingsstrom Medwedew Migranten Proteste RCD Regierungen Revolution Schengen Sturz Tunesien Tunis Westerwelle
Cecilia Malmström Cem Özdemir Guido Westerwelle Hans-Peter Uhl Ole Schröder Roberto Maroni Saddam Hussein Sebastian Edathy
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
11:23 Proteste zum Jahrestag des Massakers von 1989 in China
11:09 FDP-General attackiert vor Koalitionsgipfel CSU
11:05 Treffen der Atomenergiebehörden: Iran im Zugzwang
10:56 Linke-Kreisvorstand tritt wegen Riexinger-Wahl zurück
10:15 Sipri: Weltweit weniger, aber modernere Atomwaffen
10:06 Putin fordert für echte Partnerschaft mit EU Visafreiheit
08:48 Riexinger zuversichtlich für Integration der Linken