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Telephone

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Bizarre Konzert-Idee
Bizarre Konzert-Idee
Lady Gaga will neben Leichen singen

Der Skandal ist ihr Markenzeichen: Doch die neuen Pläne von Lady Gaga überraschen selbst hart gesottene Fans. Denn die Sängerin will laut Zeitungsberichten jetzt bei einem Konzert mit echten Leichen auf der Bühne stehen.

Neues Musikvideo
Neues Musikvideo
Lady Gaga lässt die Army tanzen

Es war ein Überraschungshit im Internet - die Persiflage einer Handvoll US-Soldaten auf Lady Gagas Chartbreaker "Telephone". Mehr als 5 Millionen User haben den Clip bislang angesehen. Selbst die Sängerin war begeistert - und lässt in ihrem neuen Musikvideo "Alejandro" nun auch Männer in Uniform tanzen.

Ins Netz gegangen
Ins Netz gegangen
Afghanistan macht US-Soldaten gaga

Gerade erst hat das "Time"-Magazin Lady Gaga zur wichtigsten Künstlerin der Welt gewählt. Dass dieser Titel nicht von ungefähr kommt, zeigt ein vor wenigen Tagen im Web aufgetauchtes Video aus Afghanistan. Was die US-Soldaten weit weg von zu Hause da veranstalten, steht einer Gaga-Performance in nichts nach.

Lady Gaga
Lady Gaga
Erst Nacktauftritt, dann Schwächeanfall

Kraftausdrücke, homoerotische Bilder und viel nackte Haut: Auf diese Zutaten setzt Lady Gaga im Video zu ihrer neuen Single "Telephone". Offenbar genau das, was die Fans von der 23-Jährigen erwarten. Innerhalb von drei Tagen sahen den Clip 14 Millionen im Web. Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten.

Ahmad Wali S.
Ahmad Wali S.
"Mom, we are conquering Afghanistan"

He worked in Hamburg, where he had a wife, a mistress and family. Then Ahmad S. disappeared. On the phone, he had told his mom that he wanted to die a martyr. Now, he is being held by the CIA and his testimony has caused fear all over Europe.

The ticking bomb
The ticking bomb
Iran could ignite a nuclear weapon in six months

No secret service in the world knows more about Iran?s nuclear weapons program than the German "Bundesnachrichtendienst". The German Foreign Intelligence Service (BND) is convinced that the government in Teheran already has a nuclear bomb. Iranian engineers are working overtime to produce a corresponding missile. And they are getting help from German companies.

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
Muziic for iPad 1.0: YouTube-Videos und Online-Radio

YouTube steckt voller genialer Musikvideos. Muziic für den Web-Browser, Facebook oder für den Windows-Desktop versteht sich als cool inszenierter Jukebox-Player, der gezielt die besten Clips findet und in eine Playliste übernimmt. Jetzt gibt es den kostenlosen Dienst auch für das iPad - in Kombination mit einem Player für Online-Radios. Muziic als Windows-Anwendung ist eine echt schicke Sache für alle Musikfreunde. Das kostenlose Programm stellt eine Liste der zurzeit angesagten Musikvideos auf YouTube zusammen, sucht aktiv nach weiteren Songs und macht daraus eine Playliste, die durchaus dazu in der Lage ist, auf einer Party für Stimmung zu sorgen. Besonders das vollgestopfte Display der Muziic-Anwendung, auf dem alle Funktionen immer nur einen Mausklick weit entfernt sind, machte dabei den Coolness-Faktor der Software aus. Jetzt ist Muziic für das iPad erschienen. Ich erwartete eine 1:1-Umsetzung der Windows-Anwendung - und war zunächst sehr enttäuscht, dass sich die Entwickler dazu entschlossen haben, die iPad-Anwendung deutlich reduzierter ausfallen zu lassen. Nach dem Start der App erscheint ein karges Menü, das den Zugriff auf die "Featured Tracks", das "Internet Radio" oder die "Albums" erlaubt. Auch ist es möglich, direkt eine Suche zu starten - nach einem Künstler oder einem bestimmten Song. Suchen kann ich auch direkt bei iTunes, dazu brauche ich Muziic nicht. Und so sind die "Featured Tracks" für mich die Option der ersten Wahl. Bei bestehender Internet-Verbindung gibt die App sofort eine Liste mit aktuellen Musikvideos aus, die in der Gunst der Anwender ganz weit oben stehen. Hier finden sich viele Einträge von Rang und Namen, etwa "Lady Gaga" mit "Telephone", Eminem mit "Not Afraid" oder Rihanna mit "Te Amo". Die Liste lässt sich immer wieder erweitern, wenn der gesuchte Charthit noch nicht mit dabei ist. Ein Fingerzeig auf einen Titel spielt das YouTube-Video auf einer neuen Bildschirmseite innerhalb von Muziic ab - die App braucht also nicht verlassen werden. Hält man das iPad quer, so - passiert leider gar nichts. Schade, gerade bei den HD-Videos hätte es sich gelohnt, die Filmchen bildschirmfüllend anschauen zu können. Umso unverständlicher ist, dass der Bildschirm im Hochkant-Modus zur Hälfte leer bleibt. Gäbe es eine zweigeteilte und kombinierte Ansicht mit Song-Liste und Videofenster, so wäre es kein Problem, schnell von einem Video zum nächsten zu wechseln. So muss der Anwender in einem schier entnervenden Prozess immer wieder von einer Ansicht zur anderen hin und her switchen - das nervt sehr. Interessant ist die "Albums"-Funktion. Hier blendet die App die Cover von zahllosen aktuellen Musik-CDs ein. Der AC/DC-Soundtrack zu Iron Man 2 ist hier ebenso zu finden wie das neue Album von Amy MacDonalds, Shakira oder Lady Gaga. Eine Leiste am Rand wechselt von den "Top Albums" auch gern zu weiteren Alben-Übersichten, die zu Genres wie "Metal", "Hip-Hop", "Jazz/Blues" oder "Lounge/Ambient" passen. Was passiert, wenn man eins der Alben mit dem Finger berührt? In diesem Fall listet Muziic die Namen aller dazugehörenden Tracks. Ein Fingerzeig auf einen solchen Texteintrag spielt sofort ein passendes YouTube-Video ab. Das ist eine sehr coole Funktion. Allerdings stört auch hier wieder das lästige Pendeln zwischen Video-Bildschirm und Songliste. Gerade hier wäre auch eine Playlist-Funktion sehr wünschenswert. Sie fehlt aber leider völlig, während sie in der Web- und Windows-Version vorhanden ist. Bleibt die Funktion "Internet Radio". Sie kennt zahllose Online-Radios, die sich gern auch nach den Genres sortieren lassen. Wer einen passenden Sender gefunden hat, kann sich direkt in den Stream einklinken und sein iPad als Radio verwenden. Das macht Spaß, zumal es hier endlich einmal möglich ist, einen Sender zu finden, der exakt den eigenen Musikgeschmack umsetzt. Wer noch kein entsprechendes Programm für das iPad hat, das Online-Radios spielt, kann Muziic also immerhin dafür bestens verwenden. Fazit: Die iPad-App von Muziic ist für mich eine große Enttäuschung und meilenweit von der Qualität der genialen Windows-Version entfernt. Das reduzierte und unpraktische Design, das Fehlen einer Playliste, der nicht unterstützte Quermodus: Das alles sieht nach einem fürchterlich hektischen Schnellschuss aus. Wollen wir hoffen, dass eine neue Version den gewohnten Status Quo von Muziic wieder herstellt. ( Carsten Scheibe ) Muziic for iPad 1.0 Entwickler: Muziic Größe: 0,5 MB Preis: Gratis-App Sprache: Englisch Wertung: ***/** (3 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore

Konferenz Digital Life Design
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Wo die Zukunft schon da ist

Drei Tage diskutierten auf der Münchner DLD-Konferenz Top-Manager, Wissenschaftler und Internetvisionäre über die Zukunft und die Gegenwart. Lieblingsfeindbild: Google. Die Suchmaschine reagierte mit Geschenken.

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