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Mitglieder der sogenannten Revolutionskomitees von Libyens Machthaber Muammar el Gaddafi haben nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten zahlreiche Verletzte in Krankenhäusern in Tripolis getötet.
Von Präsident Bush gerügt, von Parteifreunden zur Rechenschaft gezogen, von der Opposition zum Aufgeben aufgefordert: Während Pentagonchef Donald Rumsfeld auf dem Tiefpunkt angelangt ist, erhebt Amnesty neue schwere Vorwürfe gegen Tony Blair.
Die syrische Regierung hat den Vorschlag der Arabischen Liga zur Entsendung einer UN-Friedenstruppe in das Land scharf zurückgewiesen.
Die EU unterstützt die Forderung der Arabischen Liga, gemeinsame mit den Vereinten Nationen eine Friedensmission nach Syrien zu senden.
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat den syrischen Staatschef Baschar el Assad aufgefordert, umgehend die Gewalt gegen Demonstranten zu beenden und eine Untersuchung der Tötungen zu unterstützen.
Der Afghanistan-Konflikt hat im vergangenen Jahr 3021 Zivilisten das Leben gekostet, so viele wie seit fünf Jahren nicht. Das geht aus einem Bericht der UN-Unterstützungsmission in Afghanistan hervor. Seit 2007 steige die Zahl der Opfer kontinuierlich, heißt es.
Der Bremer Rechtsanwalt Karim Popal, der die Opfer des Luftangriffs von Kundus vertritt, soll den internationalen Truppen in Afghanistan angeblich willkürliche Tötungen unterstellt haben. Popal bezeichnet den Vorwurf als "absoluten Quatsch".
Im Interview mit einem US-amerikanischen Fernsehsender hat der syrische Präsident Baschar al Assad die Gewalt gegen das protestierende Volk heruntergespielt. Alle Vorfälle seien "brutale Reaktionen von Einzelnen", er selbst habe die Tötungen nicht befohlen.
Nach weltweiten Protesten will die Ukraine nun gegen die Tötung von Straßenhunden angehen. An der Entscheidung ist auch die Uefa beteiligt. Tote Tiere sind schließlich für die EM 2012 eine denkbar schlechte Werbung.
Familientragödie im hessischen Limburg. Eine junge Mutter hat gestanden, ihre drei kleinen Kinder jeweils wenige Wochen nach der Geburt erstickt zu haben. Die Frau hatte die Fälle zunächst als "plötzlichen Kindstod" kaschiert. Erst beim dritten toten Baby wurde die Polizei misstrauisch.
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