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Drei Wochen nach ihrer Verkündigung des Gewaltverzichts hat die baskische Untergrundorganisation ETA ihre Bereitschaft zur Entwaffnung erklärt.
Einen Tag vor einer historischen Reise der britischen Königin Elizabeth II.
Die baskische Untergrundorganisation ETA hat Medienberichten zufolge einen Waffenstillstand erklärt.
Sie ist für den Tod von mehr als 800 Menschen verantwortlich, aber schon seit 2009 ruhen ihre Waffen. Jetzt kommen die baskischen Separatisten der Eta ihrem Ende als Untergrundorganisation näher. Sie wollen keinen Terror mehr.
Die mehreren hundert in spanischen und französischen Gefängnissen sitzenden ETA-Häftlinge haben sich zu der von der baskischen Untergrundorganisation verkündeten Waffenruhe bekannt.
Im Kampf gegen die baskische Untergrundorganisation ETA ist der Polizei ein wichtiger Erfolg gelungen: Im Südwesten Frankreichs wurde am Sonntag der Militärchef der Organisation festgenommen, wie am Abend das spanische Innenministerium in Madrid mitteilte.
Die spanische Polizei hat drei mutmaßliche Mitglieder der baskischen Untergrundorganisation ETA festgenommen.
Die spanische Regierung hat den Vorschlag der Untergrundorganisation ETA zurückgewiesen, den jahrzehntelangen Konflikt um ein selbstständiges Baskenland mit Hilfe von internationalen Vermittlern zu lösen.
Die baskische Untergrundorganisation ETA hat zwei Wochen nach der Ankündigung einer von der spanischen Regierung als unzureichend kritisierten Waffenruhe ein weiteres Entgegenkommen signalisiert.
Die baskische Untergrundorganisation ETA hat eine Verhandlungsdelegation eingesetzt, die mit der französischen und spanischen Regierung "direkte Gespräche" über eine Beilegung des Konflikts führen soll.
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