Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Der Gründer des Internet-Sozialnetzwerkes Facebook, Mark Zuckerberg, und 16 weitere US-Milliardäre haben sich verpflichtet, einen Großteil ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden. "Die Leute warten lange in ihrer Karriere, um zurückzugeben. Aber warum warten, wenn es so viel zu tun gibt?
Die Idee von 40 US-Milliardären, die Hälfte ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden, stößt bei deutschen Superreichen auf Skepsis. Die Aktion sei zu "marktschreierisch".
In einer beispiellosen Initiative haben 40 US-Milliardäre das Versprechen abgegeben, die Hälfte ihres Vermögens zu spenden. Und die Strippenzieher der Aktion, Bill Gates und Warren Buffett, haben bereits neue Superreiche im Visier.
In einer beispiellosen Initiative haben 40 Milliardäre aus den USA das Versprechen gegeben, mehr als die Hälfte ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden.
In einer beispiellosen Initiative haben 40 Milliarde aus den USA das Versprechen gegeben, mehr als die Hälfte ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden.
Der größte Verlierer des Jahres: Noch vor kurzer Zeit hätte niemand Facebook-Erfinder Mark Zuckerberg so genannt. Doch der Börsenflop ließ ihn in der Liste der US-Superreichen abstürzen.
Bill Gates und Co. machen es vor, Deutschlands Reiche sollen folgen: SPD und Grünen sehen auch die hiesige Finanzelite in der Pflicht, Gutes mit ihrem Geld zu tun. Eine noble Spendenbereitschaft würde eine höhere Vermögensbesteuerung allerdings nicht ersetzen.
40 superreiche Amerikaner spenden mindestens die Hälfte ihres Vermögens. Sie tun das auch aus Eitelkeit. Warum auch nicht, wenn der erhoffte Effekt eine globale Spendenflut sein könnte.
Wenn sie ihre Versprechen erfüllen, dann werden 40 US-Milliardäre der Welt bald mit der größten Spendensammlung der Geschichte beglücken. Verantwortlich für die Aktion ist das barmherzige Duo der Superreichen: Bill Gates und Warren Buffet.
Deutschlands Profifußball wehrt sich noch immer gegen Investoren, die Vereine übernehmen wollen. Das ist kurzsichtig, weil die Bundesligaklubs dadurch im Wettbewerb mit anderen europäischen Ligen in eine gefährliche Randlage geraten. Schalkes Uefa-Cup-Gegner Manchester City (ab 19 Uhr im stern.de-Live-Ticker) zeigt, was mit Geld möglich ist.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Erbe Erbschaftssteuer Forbes Gates Großinvestor Großspenden Hopp Milliardäre Reichtums Robinho Spende Spender Stiftung Stiftungen The Giving Pledge Wall Street Warren Buffet World Trade Center
Barron Hilton Bill Gates Carsten Schneider Claudia Roth Cristiano Ronaldo David Rockefeller Diane von Fürstenberg George Lucas Gerhard Stratthaus Joachim Poß Larry Ellison Larry Page Lionel Messi Mark Zuckerberg Michael Bloomberg Peer Steinbrück Robert Frank Ted Turner Warren Buffett Wolfgang Wiegard
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
09:37 Assad befürchtet Militäreinsatz des Westens
20:53 Westerwelle: Syrien-Konferenz alles andere als sicher
19:56 AfD-Parteichef Lucke: Wir wollen nicht zurück zur D-Mark
19:38 Fortuna ohne Glück: Düsseldorfer Abstieg nach 0:3 in Hannover
19:37 1899 Hoffenheim rettet sich in die Relegation
19:37 "Eine einzigartige Saison": Frankfurt feiert Einzug in Europa League
19:36 Viel Arbeit für VfB Stuttgart vor Pokal-Finale
19:18 Augsburg feiert historische Rettung
18:58 Tränen und Tore zum Heynckes-Abschied - FC Bayern gewinnt 4:3