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Bei einem US-Raketenangriff im Nordwesten Pakistans sind am Dienstag nach Angaben pakistanischer Sicherheitskräfte elf militante Islamisten getötet worden.
Die USA sollen zwei hochrangige Führer der Terrororganisation al-Qaida in Pakistan getötet haben. Die beiden Männer sollen bei einem Angriff mit einer Drohne ums Leben gekommen sein. Die beiden Männer sollen an Anschlägen auf US-Botschaften beteiligt gewesen sein.
Eigentlich war er bereits für tot erklärt, nun taucht er in zwei offenbar neuen Videobotschaften auf: der pakistianische Talibanführer Hakimullah Mehsud. Er droht in den Filmen mit Anschlägen in den USA.
Der Anschlag auf einen CIA-Stützpunkt in Afghanistan war offenbar ein gezielter Racheakt der al Kaida. Das Selbstmordattentat in einem CIA-Lager sollte den Tod dreier Taliban-Führer sühnen, die bei Angriffen von US-Drohnen getötet worden waren, hieß es jetzt in einer Videobotschaft des Terrornetzwerks.
Der Anschlag auf die CIA, bei dem sieben Menschen ums Leben kamen, hat schwere Sicherheitsmängel des Einsatzes in Afghanistan offengelegt. Unklar ist, wie der Selbstmordattentäter auf das CIA-Gelände gelangen konnte.
Nach den verheerenden Anschlägen in Pakistan machen die Streitkräfte ihre lang geplante Bodenoffensive gegen Extremisten in der Stammesregion Süd-Waziristan wahr. Die Truppen haben in der Grenzregion zu Afghanistan von verschiedenen Seiten angegriffen.
Mit einem Angriff auf das Hauptquartier der Streitkräfte in Pakistan haben islamische Extremisten den Konflikt mit der Regierung weiter verschärft. Erst nach 22 Stunden konnten Elitesoldaten die Lage unter Kontrolle bringen. Mindestens 20 Menschen kamen ums Leben.
In Pakistan verschärft sich die Lage wieder: Einen Tag nach dem Busanschlag von Peshawar sind die extremistischen Taliban mit einem Lieferwagen ins Armeehauptquartier vorgedrungen. Es gab erneut mehrere Tote.
Die USA setzen ihre Jagd nach Taliban- und al-Qaida-Kämpfern im pakistanischen Grenzgebiet zu Afghanistan unvermindert fort. Nach Geheimdienstangaben sind bei einem Raketenangriff auf ein mutmaßliches Terroristenversteck zwölf Menschen getötet worden. Anwohner berichten, dass unter den Opfern auch Frauen und Kinder seien.
Rund einen Monat vor dem 11. September 2001 ist US-Präsident George W. Bush vor möglichen Anschlagsplänen des Terrornetzwerks El Kaida in den USA gewarnt worden.
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