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Das höchste britische Gericht wird an diesem Mittwoch (30.5.) über die Zukunft von Wikileaks-Gründer Julian Assange urteilen. Der Supreme-Court in London wird die Entscheidung bekanntgeben, ob Assange nach Schweden ausgeliefert werden darf.
Das Leben von Wikileaks-Gründer Julian Assange soll jetzt in seiner Heimat Australien auf die Bühne gebracht werden.
Die USA haben einem australischen Zeitungsbericht zufolge bereits seit langem eine Anklageschrift gegen den Wikileaks-Gründer Julian Assange angefertigt.
Julian Assange kann an Schweden ausgeliefert werden. Die Anwälte des Wikileaks-Gründers haben zwar zwei Hintertüren ausgemacht. Doch auch die werden ihn nicht vor der schwedischen Justiz bewahren.
Er hat den Kampf gegen seine Auslieferung nach Schweden wohl verloren: Der unter Vergewaltigungsverdacht stehende Wikileaks-Gründer Julian Assange darf nach einem des höchsten britischen Gerichts von Großbritannien nach Schweden ausgeliefert werden.
Nach eineinhalbjähriger Justizschlacht hat Wikileaks-Gründer Julian Assange den Kampf gegen seine Auslieferung nach Schweden zunächst verloren. Das höchste britische Gericht in London entschied, der schwedische Haftbefehl gegen Assange wegen Sexualstraftaten sei rechtens.
Internetaktivist und Wikileaks-Gründer Julian Assange hat den Kampf gegen seine Auslieferung nach Schweden vor britischen Gerichten verloren.
Das Gericht in London hat entschieden: Wikileaks-Gründer Julian Assange darf an Schweden überstellt werden. Allerdings hat der Australier 14 Tage Zeit, um das Verfahren erneut aufrollen zu lassen.
Das höchste britische Gericht entscheidet heute über die Auslieferung von Wikileaks-Gründer Julian Assange. Gegen ihn liegt ein Haftbefehl aus Schweden vor. Er steht im Verdacht, 2010 zwei Schwedinnen sexuell belästigt zu haben.
Die Entscheidung über den Ausliegerungsantrag der schwedischen Justiz gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange wird voraussichtlich in knapp zwei Wochen bekannt gegeben.
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