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Ein großer Teil der Deutschen ist einer Umfrage zufolge mit der derzeitigen Wirtschaftsordnung unzufrieden.
Die Linke durchlebt ihre schwerste Krise. Schuld daran sind die innerparteilichen Kämpfe. Dabei ist die Partei als Gegenkraft zum neoliberalen Einheitsprogramm unverzichtbar.
Zwanzig Jahre nach dem Mauerfall ist die Unzufriedenheit mit dem Kapitalismus weltweit sehr hoch. Das ist das Ergebnis einer großen britischen Studie. Lediglich in den USA und Pakistan ist jeder Fünfte mit der aktuellen Wirtschaftsordnung zufrieden.
Opel und Schaeffler als Musterfälle: Staatshilfen auf Kosten des Steuerzahlers sollte es für Firmen nur unter der Bedingung geben, dass sie Mitarbeiterbeteiligungen einführen. Das könnte den Weg öffnen zu einer neuen, sozialen Wirtschaftsordnung.
Neun Monate vor der Wahl hat US-Präsident Barack Obama einen mit Steuererhöhungen für Reiche und Milliardeninvestitionen gespickten Haushaltsentwurf präsentiert.
Ein Bankrott Griechenlands scheint fast unausweichlich. Die Bundesregierung zieht daher drastische Schritte in Erwägung. Von "geordneter Insolvenz" und Ausschluss aus der Eurozone ist die Rede.
Die USA sind fast pleite, die Konjunktur liegt am Boden. Na und? Alles halb so wild. Das Schuldendesaster der Vereinigten Staaten ist die Chance auf eine friedlichere, demokratischere und buntere Welt.
Der nordrhein-westfälische Landesverband der Linken wird gerne als "irre" oder auch "kommunistisch" beschrieben - und vom Verfassungsschutz beobachtet. Eine Erkundung vor Ort.
Der Programmentwurf der Linkspartei ist gefährlich für die etablierten Parteien. Denn er stößt in die Lücken ihres eigenen politischen Versagens.
Die Linke gibt sich ein Programm. Nach den Personaldebatten will die Partei damit ihr Profil schärfen. Kernbestandteile: Radikale Wirtschaftsreformen und mehr direkte Demokratie.
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