stern.de konzentriert sich auf die gelernten Werte der Marke stern / Starke Zukunft für General-Interest im Web
Hamburg, 13. Februar 2002 – Mit seinem heute vollendeten Relaunch präsentiert sich stern.de als hochwertiges, tägliches General-Interest-Magazin im Internet. Grundlage der schrittweisen Überarbeitung ist die konsequente Positionierung von stern.de als tägliches Magazin im Netz. Damit rücken die bekannten Werte und Elemente der Marke stern bei stern.de weiter in den Vordergrund: Übersicht und Orientierung, eine klare Haltung, die einmalige Mischung aus Information, Nutzwert und Unterhaltung, moderne Optik, die Faszination eindrucksvoller Fotostrecken und soziales Engagement. Ziel des Relaunchs ist es, die Einzigartigkeit des Angebots weiter herauszustellen und es damit klar von Portalen und News-Channels abzugrenzen. Bis zum Ende des Jahres 2002 will sich stern.de auf diese Weise einen festen Platz unter den Top-Ten im General-Interest-Ranking der IVW sichern.
stern.de hat sich mit dieser neuen Strategie von seinen früheren Ansätzen konsequent weiterentwickelt. Das im Dezember 1995 gestartete Angebot wurde zunächst durch seine spielerisch anmutende Cockpit-Oberfläche bekannt und war vor allem über die Vielfalt unterschiedlichster Funktionen positioniert. Mit diesem Konzept hatte stern.de die Bedürfnisse der jungen, technikbegeisterten Internet-Pioniere im Blick, denen es vorrangig um die Erschließung der multimedialen Möglichkeiten des Webs ging. Ab 1997 wurde die Site mit einer vollkommen neuen Oberfläche unter dem Namen „sternonline“ weitergeführt. Das Angebot wurde heftbezogener und textlastiger und erhielt eine bessere Navigation. Ein Jahr später erfolgte die Weiterentwicklung von „sternonline“ zum News-Channel mit einem erweiterten redaktionellen Rahmenangebot.
Im Zuge der Annäherung an die Marke stern wurde die Site Anfang 2001 in stern.de umbenannt und in mehreren Einzelschritten verbessert: So hat das stern.de-Team sämtliche Rubriken neu zugeschnitten, das Design modernisiert und mit mehr Fotostrecken sowie einer journalistisch geprägten Ansprache den Magazin-Charakter gestärkt. Mit dem Start der neuen Funktionen sternmessenger, sternshortnews, sternsuche und sternpressedatenbank findet die Überarbeitung von stern.de nun einen vorläufigen Abschluss.
Die Entwicklung des Internet hat gezeigt, dass viele synthetisch aufgebaute, isolierte Webmarken auf Dauer nicht bestehen können. stern.de hingegen baut auf ein überzeugendes Konzept und auf die starke Marke stern und bietet damit beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft. Da sich die Zusammensetzung der Internet-User immer stärker der Normalverteilung der Bevölkerung annähert, Frauen und Männer gleichermaßen vertreten sind wie Alte und Junge, ist stern.de als reines General-Interest-Magazin gut aufgestellt.
Für eine starke Zukunft von stern.de spricht außerdem die Tatsache, dass mit der stern-Markenfamilie, bestehend aus stern, stern.de, stern-TV (RTL) und stern-TV Reportage (Vox) sowie Produkten wie den stern-Spezials, stern-Büchern und stern-Kalendern ein hoher Grad der Vernetzung und Präsenz auf allen Kanälen entwickelt wurde. Es gibt bereits eine lange Reihe überzeugender Beispiele intensiver Synergien zwischen allen Partnern: etwa die Begleitung der dreijährigen Weltreise des Hightech-Schiffs „Starship“ oder die Print-Internet-Verzahnung des Studenten- und Berufseinsteiger-Angebots „Campus & Karriere“. Die enge Verknüpfung zwischen den Mitgliedern der Marke stern gibt den Ausschlag dafür, dass die heute schon enge Zusammenarbeit der stern.de-Redaktion mit der Redaktion des Print-stern in den nächsten Monaten weiter ausgebaut wird.
Auch bei Reichweite und Wirtschaftlichkeit hat stern.de ehrgeizige Ziele: Zum Ende des Jahres 2002 werden rund 40 Millionen Page Impressions pro Monat erwartet, was mehr als einer Verdopplung der heutigen Zahlen entsprechen würde. Gleichzeitig soll stern.de bis Ende 2003 in die Nähe des Break-Even kommen. Auch wenn mit der sternpressedatenbank jetzt der Einstieg in den Paid Content erfolgt, erwartet Gruner + Jahr, dass bis auf weiteres 90 Prozent der Erlöse auf die Online-Werbung zurückgehen werden. Ziel ist es, das stern.de nicht nur für seine Nutzer ein attraktives Angebot bietet, sondern auch möglichst bald wirtschaftlich für seine Betreiber wird.
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