stern.de für unterwegs
. .

News am 22.03.2010

RSS Mobil Wetter stern.de Blogs Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Günther Jauch
sternTV - Information und Unterhaltung mit Günther Jauch

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

 
3. Februar 2009, 16:54 Uhr

Union verliert erneut - FDP verteidigt Rekordhoch

Der Abwärtstrend der Union in der Wählergunst der Deutschen hält an.

Zoom

© stern-Infografik

In der wöchentlichen Umfrage des stern sowie des Fernsehsenders RTL verlor sie in der zweiten Woche in Folge 1 Punkt und kommt jetzt nur noch auf 34 Prozent. Damit lieen CDU/CSU unter ihrem Ergebnis der Bundestagswahl von September 2005, als sie 35,2 Prozent der Wählerstimmen erhielten. Von der Schwäche der Union profitiert weiter die FDP. Sie kann ihr Rekordhoch von 16 Prozent halten, das sie erstmals in der Woche zuvor erreicht hatte. Wäre jetzt Bundestagswahl, kämen Union und FDP zusammen auf 50 Prozent.

Die SPD gewinnt 1 Punkt hinzu, bleibt mit 23 Prozent aber im Stimmungstief. Die Grünen verbessern sich ebenfalls um 1 Punkt auf 11 Prozent, die Linke verliert 1 Punkt und kommt ebenfalls auf 11 Prozent. Gemeinsam erreichen SPD, Grüne und Linke 45 Prozent.

Für "sonstige Parteien" würden 5 Prozent der Wähler stimmen.

Dass das Vertrauen der Bevölkerung in die Union schwindet, zeigen auch die Antworten auf die Frage, welche Partei die Probleme in Deutschland am besten lösen könne. Nur noch 23 Prozent der Bürger nennen hier die Union - in der Vorwoche waren es noch 26 Prozent. Der SPD trauen das aber nur 8 Prozent zu. Auch Kanzlerin Angela Merkel hat leicht an Sympathie eingebüßt: 49 Prozent würden sie aktuell direkt zur Regierungschefin wählen - in der Woche zuvor waren es noch 51 Prozent. Unverändert 23 Prozent ziehen Steinmeier vor.

Datenbasis: 2501 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger vom 26. bis 30. Januar 2009. Statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte, Auftraggeber: stern und RTL. Quelle: Forsa-Institut, Berlin.

Ein Video-Gespräch mit Forsa-Chef Manfred Güllner zur aktuellen Parteienentwicklung finden Sie unter www.stern.de/cafe-einstein.

Diese Vorabmeldung ist mit Quellenangaben zur Veröffentlichung frei.

Gefunden in ... Stern Stern
Ausgabe 07/2009

Lesen Sie mehr im neuen stern

Lesen Sie mehr im neuen stern

PRESSEKONTAKT
PRESSEDOWNLOADS

Fotos, Logos, Presskits

Hier finden Sie aktuelles Bildmaterial und Logos für ihre Berichterstattung. mehr...

MEHR ZUM ARTIKEL
Verwandte Fragen

Sie kennen die Antwort? Beantworten Sie die Frage hier oder senden Sie selber eine Frage