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Der syrische Präsident Assad lässt seine Truppen weiter gegen die Opposition vorgehen. UN-Generalsekretär Ban ist "entsetzt" von der Gewalt. Derweil startet Moskau eine eigene diplomatische Offensive.
Inmitten neuer Gewalt in Syrien ist der russische Außenminister Sergej Lawrow zu Gesprächen mit Präsident Baschar al-Assad in der Hauptstadt Damaskus eingetroffen. Das teilte das Außenministerium in Moskau laut Agentur Interfax mit.
Syriens Präsident Baschar al Assad will ein Referendum über eine neue Verfassung abhalten lassen. Am 26. Februar soll das Volk über den Entwurf abstimmen, der die Amtszeit des Staatschefs auf zwei mal sieben Jahre begrenzt. Einen Rücktritt Assads schließt Damaskus aber weiter aus.
Der Extremfrost in Russland und weiteren Ländern Osteuropas lässt die Zahl der Kältetoten dramatisch steigen. Allein Russland registrierte bis Montag 215 Menschen, die durch die Kälte gestorben sind.
Die russische Regierung reagiert auf die Proteste gegen das Wahlergebnis mit militärischer Präsenz: Auf Moskaus Straßen haben sich mit schwerem Gerät ausgestattete Soldaten positioniert. Ministerpräsident Putin beschwichtigt derweil das zornige Volk.
Beim Absturz einer Passagiermaschine in Russland hat es mehr als 40 Tote gegeben. An Bord war auch der deutsche Eishockey-Nationalspieler Robert Dietrich. Sein Team, der russische Erstligist Lokomotive Jaroslawl, war auf dem Weg zum Spiel in Minsk.
Das Unglück geschah dort, wo die Wolga am breitesten ist: Nach dem Untergang eines Ausflugsschiffs mit 188 Menschen an Bord haben die russischen Behörden jede Menge Rettungskräfte entsandt. Aber sie sprechen zunächst nur von einer Toten.
In der syrischen Protesthochburg Homs bahnt sich nach sechstägigem Dauerbeschuss eine humanitäre Katastrophe an.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat bei einem Besuch in Syrien Verständnis für das Vorgehen von Präsident Baschar al-Assad im Konflikt mit der Opposition geäußert.
Nach der gescheiterten Syrien-Resolution im UN-Sicherheitsrat versinkt das Land im Bürgerkrieg. Bei erneutem Granatbeschuss starben in der Protesthochburg Homs nach Informationen von Oppositionsanhängern mindestens 52 Menschen.
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