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Die vergangene Woche offenbar im Iran abgestürzte US-Drohne soll einem Zeitungsbericht zufolge zur Ortung iranischer Atomanlagen gedient haben.
Das französische Institut für Atomsicherheit (IRSN) hat nach einer Sicherheitsüberprüfung der Kernkraftwerke schnelle Nachbesserungen in einigen Anlagen gefordert.
Für die USA ist es eine besondere Demütigung: Der Iran hat im Staatsfernsehen Bilder von der US-Drohne präsentiert, die Anfang Dezember über iranischem Gebiet verschwunden war. Der Späher wirkt erstaunlich intakt.
US-Verteidigungsminister Leon Pannetta hat in scharfen Worten vor einem Militärangriff auf die iranischen Atomanlagen gewarnt.
Der Iran hat eine entschiedene Reaktion für den Fall eines israelischen Militärangriffs auf seine Atomanlagen angekündigt.
Die Sicherheit britischer Atomanlagen entspricht einem Untersuchungsbericht zufolge den notwendigen Standards.
Der frühere israelische Geheimdienstchef Meir Dagan hat einen Luftangriff auf die iranischen Atomanlagen als "Idiotie" bezeichnet.
Im Europaparlament wird nach der Atomkatastrophe in Japan die Forderung nach einer Schließung von potenziell gefährlichen Atomanlagen in der EU lauter.
Die drohende atomare Katastrophe in Japan hat auch in Deutschland die Debatte über die Zukunft der Atomenergie neu entfacht.
Der Iran hat laut Medienberichten ausländische Gesandte zur Besichtigung seiner Atomanlagen ins Land gelassen, die allerdings ausschließlich aus dem Iran nahestehenden Ländern stammten.
Eine Woche vor den internationalen Gesprächen in Istanbul über das iranische Atomprogramm hat dessen Chef, Ali Akbar Salehi, die Bereitschaft seines Landes zu "vertrauensbildenden Maßnahmen" angekündigt.
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