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Wegen ihrer intakten Natur wird Kangaroo Island auch als das "Galapagos Australiens" bezeichnet. Über ein Drittel der Inselfläche steht unter Schutz: eine Reise in das Reich von Robben, Seebären, Koalas und Stacheltieren aus der Urzeit.
Eva Herman hat auch das Berufungsverfahren wegen "schwer wiegender Persönlichkeitsverletzung" gegen die Springer-Presse gewonnen. Der Verlag muss der Autorin eine Entschädigung zahlen und richtig stellen, dass sie keineswegs den Nationalsozialismus in Teilen gutgeheißen hat.
Oder: Ist das Leben nun ein dickes Schiff oder eine zarte Nussschale? Worum es diesmal geht: Grundsätzliche Fragen von kleinen Kindern, die große Antworten wollen, viele Tiere, zwei Menschen, ein Maserati, Streicheln über die ganze Stirn und am linken Ohr, bitte schön. Es gibt so Fragen, die können anscheinend nur Kinder stellen und sie stellen sie dann immer völlig unvermutet. Zum Beispiel, wenn wir - Alexander, Marie und der getrennte Papi - eine unserer Lieblings-Sendungen, Phineas & Ferb , die coolsten Erfinder aller Zeiten, gerade gucken, Pizza essen und Eistee trinken. Alexander sagt, als ich ihm eine Serviette auf den Schoss legen will: "Ich bin doch kein Baby mehr ich kann mir die Serviette selbst nehmen." Marie stellt dann fest: "Aber Du bist doch noch ein Kind und dann kann Dir Papi doch helfen." Als wolle er dies nun nachdrücklich widerlegen, fragt mein Sohn mich: "Wie viele Tiere waren eigentlich auf diesem dicken Schiff?" "Du meinst die Arche Noah?", fragt der getrennte Papi zurück. "Ja, auf der Arche Noah." "Oh, um ehrlich zu sein, keine Ahnung...". Darauf Alexander: "Aber ich weiß es ganz genau, Papi." Dann fängt er an, jene Schleichtiere aufzustellen, in Reih' und Glied, die beim getrennten Papi in einem Korb liegen oder die immer in einer kleinen Ecke stehen, wie etwa die Zebras. "Also, Papi, es waren genaus so viele...". Nämlich zwei kleine Elephanten und zwei große, drei kleine Giraffen und drei große, zwölf große Zebras und zehn kleine, ein großer weißer Tiger und zwei kleine, eine Baby-Schildkröte und dessen Mutter , ein Delphin, ein Walroß, ein großer und ein kleiner Tümmler, zwei Kinder-Robben, ein ausgewachsenes Nilpferd, ein Kamel, ein Orang-Utan und sein Baby , ein Panda-Bären-Pärchen, ein Schimpanse, drei Igel, drei kleine Füchse, ein Grizzly, groß und klein und schließlich noch ein Koala-Bär und eine Tiger-Mutter mit ihrem Tiger-Baby. "Die waren alle auf der Arche Noah, Papi," sagt Alexander, überzeugt und stolz. Das wären also 63 Tiere gewesen - "und natürlich noch zwei Menschen, die auf die Tiere aufpassen und sie füttern," meint Alexander. Und dann stellt er zu den Tieren noch den gelben Maserati. Marie lacht: "Aber ein Auto war wohl nicht auf der Arche Noah...". Alexander lacht zurück: "Nö, aber es sieht doch irgendwie cool aus." Stimmt und die 63 Schleichtiere und das Spielzeugauto und zwei kleine Menschen-Figuren passen in eine kleine Holzkiste, die sich auf den Ozeanen ausnimmt wie eine Nussschale - etwas verloren, aber auch doch trotzig und mit besonderem Widerstands-Willen ausgestattet. "Und wie ist das jetzt mit der Schwangerschaft und so?" Will Alexander wissen, wieder so eine Frage von links um die Ecke durch's Auge ohne Wenn und Aber. Als der getrennte Papi gerade mit einem Erklärungsversuch anhebt, etwas umständlich, zugegeben, geht eine zweite Folge von Phineas & Ferb los und die Sache mit der Schwangerschaft kann vertagt werden. Sie ist dann auch vergessen als der getrennte Papi seine Marie - wie immer vor dem Einschlafen - über die ganze Stirn streichelt und seinen Alexander am linken Ohr, "bitte genau da, wie immer!". Alsbald dann wieder mehr vom getrennten Papi...
Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer und besonders betroffen von prekären Lebensbedingungen sind Kinder. stern.de besuchte die Kinder im Hamburger Löwenhaus und sprach mit ihnen über Wünsche, Hobbies und Löwen-Kräfte.
Fünf Monate nach ihrer Festnahme im Tschad hat Präsident Idriss Deby sechs Mitarbeiter der französischen Hilfsorganisation Arche-de-Zoé begnadigt. Sie waren wegen der Entführung von mehr als hundert Kindern zu acht Jahren Zwangsarbeit verurteilt worden.
Tief im Eis von Spitzbergen, in einer Art unterirdischem Tresor, werden die Samen der weltweit wichtigsten Nutzpflanzen gesammelt und für kommende Generationen bewahrt. Heute wird das spektakuläre und weltweit einmalige Archiv eingeweiht.
Das Urteil klingt hart. Acht Jahre Zwangsarbeit sollen die im Tschad verurteilten französischen Mitglieder der Organisation Arche de Zoe verrichten. Doch das Urteil ist eine Farce, weil die Abreise der Verurteilten nach Frankreich längst abgemachte Sache ist. Einzig die Zukunft der Kinder ist ungewiss.
In der Hauptstadt des Tschad hat der Prozess gegen sechs Mitarbeiter der französischen Hilfsorganisation Arche de Zoé begonnen. Die vier Männer und zwei Frauen sollen die Entführung von mehr als 100 Kindern geplant haben
Im Prozess um die versuchte Entführung von 103 Kindern aus dem Tschad hat ein Gericht die französischen Angeklagten zu jeweils acht Jahren Arbeitslager verurteilt. Frankreich wünscht eine Überstellung der vier Männer und zwei Frauen.
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