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Gut eineinhalb Jahre sind seit dem Tod seines Sohnes vergangen. In dieser Zeit hat Joachim Fuchsberger viele Interviews gegeben, ganz nach dem Motto "Reden ist die besten Therapie". Seinen 85. Geburtstag feiert er am Sonntag als ungebrochener, "fast unverwundbarer" Mann.
In Kenia sind bei einem Bootsunglück nahe der bei Touristen beliebten Insel Lamu mindestens acht Menschen ertrunken.
Die tunesische Küstenwache hat am Freitag Berichte über die Bergung von mehr als hundert Toten nach einem Schiffsunglück vor der Mittelmeerküste des Landes zurückgewiesen.
Nach dem tragischen Unfalltod seines Sohnes Thomas hat Joachim "Blacky" Fuchsberger den Unglücksort in Kulmbach besucht. Der frühere Fernsehstar wirkte schwer angeschlagen. "Blacky steht am Abgrund", sagte sein Bruder.
Zur Wiesn-Zeit ist München wenig idyllisch. Wer Ruhe sucht, flieht ins oberbayerische Umland. Das entdecken auch immer mehr Filmteams - und was als Drehort taugt, ist allemal ein perfektes Urlaubsziel.
Unser Schwimmteich ist für Freunde und Besucher ein echter Bringer. Alle geraten sofort in Verzückung, reißen sich die Kleider vom Leib, hüpfen hinein und ziehen mit einem beseelten Ausdruck im Gesicht ihre Bahnen. Und wenn sie dann erfrischt dem Wasser entsteigen, jubeln sie: "Ein Traum. Einfach herrlich! Darum beneiden wir euch wirklich." Und sofort setzt der Mann an meiner Seite ein hinterhältiges Grinsen auf - und wird zum Verräter. Denn er erzählt dem staunenden Publikum, dass ich Weichei als einzige noch nie den Sprung in die kühlenden Fluten gewagt habe. Wo doch selbst Hundelady Luna mit Wonne wie ein Alligator durchs Schilf pflügt. Den Freunden klappt die Kinnlade runter. Sie können es nicht fassen und mustern mich mit Blicken, aus denen ich herauslese, dass sie mich für völlig gaga halten. Bin ich wahrscheinlich auch. Aber lieber ertrage ich tapfer jeden Spott als meine Teichschwimm-Phobie aufzugeben. Mit normaler Wasserscheu ist mein merkwürdiges Verhalten kaum zu erklären. Immerhin besitze ich ein Zertifikat als "Open Water Diver" und traue mich in tropischen Gewässern unter Haie, Barrakudas und Muränen. Aber allein bei der Vorstellung im heimischen Tümpel baden zu gehen, packt mich die absurde Angst, beim Schwimmen auf engem Raum womöglich eine Kaulquappe zu verschlucken. Und ich muss immer an die im Liebestaumel ertrunkenen Kröten denken, die wir im Frühsommer aus dem Biotop gefischt haben, an all die Wasserläufer, Molche, Teichfrösche, Schnecken, Gelbrandkäfer und Ringelnattern, die ich unter der sonnenbeschienenen, glatten Oberfläche vermute. Was heißt hier vermute: Ich weiß ja, dass sie da sind. Und deshalb halte ich mich gerne raus, auch auf die Gefahr hin, dass ich dadurch zur Lachnummer werde. Ihr beherzten Teichlinge dürft gerne weiter auf mir rumhacken. Nur eins möchte ich noch klarstellen: Ich liebe dieses sich selbst reinigende, biologisch-dynamische, trübe Gewässer. Wirklich! Aber mir reicht ein Sonnenbad. Ich genieße es, mit einem Buch auf dem Steg zu sitzen, die Seerosenblüten und Wasserlilien zu bewundern - und wenn ich Abkühlung brauche, nehme ich eine kalte Dusche.
Flüchtlingsdrama vor der libyschen Küste: Vier Boote mit zusammen mehreren Hundert Flüchtlingen an Bord sind in Seenot geraten und teilweise gekentert. Laut Angaben der Internationalen Organisation für Migration könnten dabei mehr als 200 Menschen ertrunken sein. Rettungskräfte haben bisher 21 Leichen geborgen.
Mit einer spektakulären Geldübergabe sollte die Kaperung des saudischen Supertankers "Sirius Star" für die Piraten glücklich zu Ende gehen. Doch dann kamen bei einem Bootsunfall mindestens zwei Piraten ums Leben - und das Geld ging auch über Bord. Von der Beute profitieren nun andere.
Sie gehört weder zu Großbritannien noch zur EU - die Kanalinsel Sark ist Eigentum der britischen Krone und letztes Feudalreich Europas. Im milden Golfstromklima gedeihen subtropische Pflanzen und schrullige Typen.
Menschliches Versagen hat wohl den Untergang des Kreuzfahrtschiffs "Sea Diamond" verursacht. Ein ferngesteuertes U-Boot sucht jetzt in rund 100 Metern Tiefe nach zwei vermissten Passagieren.
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