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Mit dem Flieger in den Urlaub - das geht schnell, ist bequem und günstig. Allerdings fordern Umweltschutzorganisationen, dass das Fliegen deutlich teurer werden muss, denn für das Klima sind Flugzeuge verheerend.
Südostasien war in den letzten Jahren nicht gerade das Lieblings-Reiseland der Deutschen. Angst vor Terror, Sars und der Vogelgrippe hielt die Menschen in der Heimat. Doch nun geht mit der Tourismus-Branche wieder aufwärts.
Viele Jahre schon verteidigen die Deutschen - Rezession hin, Arbeitslosigkeit her - ihren Titel als "Reiseweltmeister". Was sich heute Tourismus nennt, firmierte einst unter "Wanderlust", und die hat als Begriff Einzug in die Sprachen der Welt gehalten.
Spanien, Schweiz oder Schweden - viele Deutsche ziehen jedes Jahr zum Arbeiten ins Ausland. Wer auswandert, muss sich auch um seine Versicherungen kümmern. Denn nicht jede Police gilt überall.
Die Quotenhits des ZDF hat der Zuschauer den 80er Jahren zu verdanken: Neben "Wetten, dass ..?" ist auch "Das Traumschiff" ein zuverlässiger Dauerbrenner. Mit der 65. Folge und viel Prominenz an Bord feiert die "MS Deutschland" am Sonntagabend nun das 30-jährige Jubiläum.
Er ist einer der Superstars des deutschen Pop, er hat dunkle Phasen hinter sich, nun legt Herbert Grönemeyer sein 13. Album vor: "Schiffsverkehr" - und steht blendend gelaunt auf der Brücke.
Großes Fernweh plus kleine Reisekasse ergibt Billigferien. "Geo Saison"-Autorin Martina Wimmer hat mit ihrer Nichte vier Tage lang die türkische Riviera zwischen Antalya und Alanya erkundet und dafür 399,20 Euro pro Person ausgegeben - ein Selbstversuch.
Inzwischen ist das Angebot von Programmen im iTunes-Store unüberschaubar. Deshalb haben wir die besten Apps ausgewählt, die bei der Reiseplanung helfen, und Anwendungen ausprobiert, die mit dem iPad virtuelles Reisen ermöglichen.
Der umstrittene Google-Dienst Street View sorgt weiter für Diskussionen. Auch Behörden nutzen Stadtaufnahmen, um per Blick in die Hinterhöfe Swimmingpools von Steuersündern aufzuspüren. Doch die bebilderten Karten-Dienste haben Grenzen.
Ich spüre sie schon wieder. Diese Vorfreude, die mich um meinen Schlaf bringt. Es ist das gleiche Gefühl wie vor einigen Monaten, kurz bevor ich mein Projekt gestartet habe. Auch dieses Mal wartet auf mich in der ersten Nacht eine Couch. In Lissabon. Bei Ana. Es geht also wieder los. Am Sonntag. Das Fernweh hat mich offensichtlich wieder voll im Griff. Doch dieses Mal sind meine Beweggründe andere. Kein kräftezehrendes, tägliches Reisen von Couch zu Couch. Kein Dauerfliegen. Kein ständiges Wechseln der Zeitzonen. Es zieht mich für knapp fünf Wochen nach Brasilien. "Och, hat der es gut", wird sich der ein oder andere von Euch denken. "Macht der mal ein paar Tage so richtig einen auf Lau." Doch weit gefehlt. Zugegeben, die erste Woche verbringe ich in Salvador, um den Karneval zu genießen. Rita ist der Meinung, ich müsse dringend mal die Arbeit für eine Woche ruhen lassen - zumindest ein bisschen. Sie hat mich in den vergangenen Wochen fast täglich per Skype "begleitet", hat viele meiner Arbeitsschritte mitverfolgt. Die Vorbereitung auf meine Selbstständigkeit . Buchprojekte. Behördengänge. Mittlerweile sind wir ein eingespieltes Team - so sehr eingespielt, dass wir künftig auch beruflich miteinander kooperieren (Rita ist eine überaus begabte Gafik- und Fashion-Designerin, hat unter anderem auch mein neues Firmenlogo entsprechend meinen Wünschen entworfen - siehe Abbildung). Wobei wir auch beim Thema wären. Nach der Woche in Salvador wird man mich also zunehmend am Rechner finden. Nicht nur, um mein Buch übers "Extreme Couchhopping" fertigzustellen, sondern auch, um Auftraggeber in aller Welt zu akquirieren. Zwei Kontakte treffe ich unter anderem auch in Rio. Zwei deutsche Unternehmer. Außerdem habe ich noch eine lange Liste mit Unternehmen aus meiner Heimatregion, die in Brasilien aktiv sind. Es schadet ja nicht, wenn ich mal höflich anklopfe. Außerdem werde ich selbstverständlich den Markt vor meiner Tür in Osnabrück nicht vergessen. Drückt mir die Daumen! Nun aber genug vom Geschäft. Ihr dürft Euch also über weitere Reiseberichte von mir in den kommenden Wochen freuen - mit Fokus (wie sollte es auch in diesem Fall anders sein) auf Brasilien. Doch zuvor verschlägt es mich noch für eine Nacht zu Ana nach Lissabon. Sie hatte mir ja schon im Oktober 2009 ihre Couch zur Verfügung gestellt. Und wenn alles klappt, dann ist meine zweite portugiesische Gastgeberin (die ja auch Ana heißt) ebenfalls mit von der Partie. Ein gemütliches Abendessen ist geplant. Nur kann ich dieses Mal ein Versprechen nicht halten, das ich Ana beim letzten Treffen gab: "Beim nächsten Mal bleibe ich auch länger als nur für eine Nacht!" Dann halt beim nächsten Mal. Versprochen... In diesem Sinne besten Gruß, Daniel
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