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Vergessen Sie Lambrusco! Italien hat in Sachen Wein viel mehr zu bieten. Wir stellen Ihnen in unserer fünfteiligen Weinschule die besten Rebsorten des Landes vor ? und liefern sie zu Ihnen nach Hause.
Mit Forderungen, die Mauer aufzubauern, machte Die Partei auf sich aufmerksam. Im stern.de-Interview erzählt der Vorsitzende Martin Sonneborn, was er am 20. Jahrestag der Deutschen Einheit geplant hat, warum der Osten ein Paradies ist - und wir immer noch ein geteiltes Volk sind.
Klar können Sie zu Steaks, Gulasch und Braten weiter Bier trinken. Aber das ist so prickelnd, wie jedes Jahr Urlaub im Harz zu machen. Probieren Sie mal Montepulciano - ein Geheimtipp unter Rotweinen.
Jott. So, so. Welches Stichwort zu „J“ dümpelt einem als erstes durch den Gedankentümpel? Joghurt? Ausser der Frage, ob man DER Joghurt oder DAS sagt, fiele mir ad hoc nichts dazu ein. Oder ob durch den Verzehr von linksdrehendem Joghurt der Rechtsorientierte neutralisierbar würde? Für viele vielleicht ein akutes Thema, der Jahresurlaub. Fiele mir auch nicht so viel dazu ein. „...Ich habe das ganze Jahr Urlaub unterbrochen von Arbeit zu hause...“, hörte ich mal wen sagen, dem sein Job einfach Spass macht. Doch zum Thema Spass ist ein Stichwort mit „J“ unverzichtbar, wie ich finde. Nämlich das kleine, aber feine und durchaus alles ebnende Wort mit zwei Buchstaben. JA! Und somit also hiermit ein Plädoyer fürs Ja-Sagen. „...Ja, ich möchte Bilder machen!...“ „...Ja, ich weiss, dass es reines Probieren ist...“ „...Ja, ich habe Lust, es auszuprobieren...“ „...Ja, ich bin tatsächlich zum Termin da...“ „...Ja, mach einfach!...“ Warum tun sich soviele Leute schwer, einfach mal Ja zu sagen. Wenn ein Vorschlag kommt. Wenn der andere nachhaltiges Interesse an einer Zusammenarbeit hat. Wenn man eingeladen wird. Wenn klar ist, was der andere sonst so für Bilder macht. Und vor allem, wenn man selber anfragt hinsichtlich bestimmter Bilder. Leider erlebe ich es ganz oft, dass Bilder immer mit einem „Aber“ relativiert werden. Und dabei ist mir schon vollkommen klar, dass auch nicht jeder meine eignen Ideen mitgehen, geschweige denn, überhaupt gut finden muss. Was ich aber nicht verstehe, ist das sofortige Einschränken, BEVOR man überhaupt erstmal in die Findungsphase gekommen ist. Und auch hier habe ich Verständnis, dass man sowieso besser VORHER gewisse Punkte abklärt, und nicht bei einem Shooting dann irgendwie peinliche Momente aus mangelnder Kommunikation heraus entstehen. An folgendem Beispiel vielleicht leichter nachzuvollziehen, um was im Kern dabei geht. Modell fragt mit Verweis auf ganz bestimmte Bilder mit großem Interesse an, ob ich ein ebensolches Interesse an einer möglichen Zusammenarbeit hätte. Shootingbereich Akt, nicht unbedingt nur klassisches Körperstillleben. Gerne Outdoor in einer nicht ganz unfotogenen Umgebung. Eben Bilder wie ich sie halt so mache. Nach Betrachtung der Modell-Sedcard erfolgte meine Antwort, in der ich begeistert formulierte, dass sie mehr als geeignet sei, solche Bilder (oder ähnliche) zu probieren. Und dann ging´s auch schon los. ABER Nummer 1 : Kein Outdoor! Ja, genau, man liest richtig. Keine zehn Zeilen vorher, kam die Anfrage hinsichtlich dessen. Da ich mir mittlerweile abgewöhnt habe, zu versuchen, DAS zu verstehen, hinterfragte ich lediglich das „Argument“ in Form einer Gegenfrage, wie denn die Alternative aussähe. Photoshop war die Antwort. AHA! ABER Nummer 2 flutschte quasi gleich mit durch. Kein Akt! Achsooooo! Na, Mensch! Gut, dass ich nicht davon ausgegangen war bei eingehender erster Mail. Bei meiner erneuten Gegenfrage, wie denn die Alternative aussehen könnte und der Erwähnung, dass nicht mehr all zuviel „Luft“ für die ursprünglich formulierte Idee bleibe, erhielt ich lediglich die - nennen wir es mal euphemistisch – offensiv formulierte Antwort, dass ich lediglich ein mittelmässiger Tittenknipser sei, wie so viele und sie die einzige wäre, die entscheidet, wann sie Akt shootet und wann nicht. AHA! Na, dann. Zum Rest der Logorrhoe der Dame will ich mich nicht weiter äußern. Endergebnis war, das kann man sich wohl vorstellen, dass irgendwie die Luft bissi zu gewittrig war , um über eine tatsächliche Zusammenarbeit weiter nach zu denken. Seltsame Menschen gibt es, oder? Und dabei ist´s doch so einfach, Dinge zu tun, die mit „Ja!“ anfangen. Ist doch so schön positiv. Warum denn immer „ABER“-Bilder machen,  „WEIL“ man etwas will, ist doch irgendwie viel effektiver und so herrlich stressfrei. Probiert´s doch mal! :-) In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Eine unheimliche Brandserie versetzt die Sylter in Angst und Schrecken. Der Täter will offenbar unbedingt Menschen verletzen. Doch was ist sein Motiv? Die Polizei tappt auch nach mehr als einem Dutzend Feuern immer noch im Dunkeln.
Öko-Hotels, Umweltsiegel, Nachhaltigkeitsberichte - die Reisebranche gibt sich neuerdings gerne einen "grünen" Anstrich. Doch der Markt ist unübersichtlich: Wie reist man eigentlich umweltgerecht?
Der Reiseweltmeister ist verunsichert: 35 Prozent der Deutschen haben für dieses Jahr noch keinen Urlaub gebucht. "Das ist dramatisch", sagt Freizeitforscher Horst Opaschowski, der jetzt die 25. Deutsche Tourismusanalyse vorstellte.
Abchasien war die zweite Front im Kaukasuskonflikt. In wenigen Tagen feiert die kleine Republik am Schwarzen Meer nun ihre Unabhängigkeit von Georgien. Es ist ein Fest der Illusionen - denn längst hat sich das Land an Russland gekettet.
Das Bühnenleben ist hart und deshalb braucht Sängerin Britney Spears jetzt erstmal eine Pause. Sechs Monate wird diese Auszeit dauern.
Auf Bikini und Sonnencreme kann Queen Elizabeth getrost verzichten: Die britische Monarchin macht wie jedes Jahr Urlaub im schottischen Balmoral. Auf jeden Fall im Gepäck: Kopftücher.
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