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Nein, denn als Tim Thaler hat er ja bekanntlich sein Lächeln verkauft, deswegen kann er es nicht sein, meint Julia Keppler aus Heidelberg¶Alle Antworten
Seine Augen strahlten aus dem Supermarktregal, sein Lächeln animierte 30 Jahre lang zum Kauf. Nun hat der Schokoladenjunge seine Identität enthüllt und einen Pressetrubel ausgelöst.
Was haben Wolfgang Kubicki, Hannelore Kraft und die Piraten gemeinsam? Sie sind, wie sie sind. Nähe, Glaubwürdigkeit und Authentizität sind das Doping der Sieger.
Nach sechs Jahren veröffentlicht Nelly Furtado jetzt erstmals wieder eine englische Singelauskopplung. stern.de durfte beim Videdreh für "Big Hoops" in Los Angeles dabei sein.
Oder: Wenn die Jungs mal wieder ein Wochenende nur unter sich machen. Worum es heute geht: Ein müder Abend, mal früh ins Bett gehen, eine unruhige Nacht, ein ganz langsamer Samstag mit Star Warsen, an dem der getrennte Papi ins Bett fällt mit Sohnemann und Wärmflasche und einem Sonntag, der auch im Kino spielt. Diesmal hat Alexander wieder den Papi-Blog mitgeschrieben. "Am Freitag hat Papi mich abgeholt, ziemlich spät, weil er so lange gearbeitet hat. Aber freitags darf ich manchmal etwas länger aufbleiben, weil ich am nächsten Tag nicht in den Kindergarten gehe. Wir sind dann zu Papi gefahren und ich war schon echt sehr müde und hatte nicht mal mehr Lust auf eine Kinderschokolade vor dem Bett und Zähneputzen. Papi hat mir eine Wärmflasche gemacht und auch eine für sich. Denn er hatte mir versprochen, dass wir zusammen einschlafen. Das haben wir dann auch gemacht, das war schön kuschelig. Am nächsten Morgen war mir leider ganz schlecht und den ganzen Tag über hab' ich mich gar nicht gut gefühlt. Das war so schade, wir wollten doch so viel zusammen machen. Jedenfalls waren wir dann den ganzen Tag, der irgendwie langsam war,  zuhause und ich habe viel geschlafen und am Abend ging es mir schon etwas besser. Ich durfte noch einige Folgen Star Wars -Trickfilm gucken, aber ich war müde, ich bin fast auf dem Sofa eingeschlafen. Das passiert mir sonst nie bei Star Wars, ist doch immer so spannend! Am Sonntag ging's mir zum Glück wieder viel besser, mir war nicht mehr so schlecht. Papi hat nur gesagt, ich hätte nachts manchmal irgendetwas im Schlaf gerufen - ich glaube, ich hab' von Meister Yoda geträumt. Aber genau weiß ich das nicht mehr. Nachmittags waren wir in einem ganz dollen Film, "Hugo Cabret", es ging um einen Jungen, der seinen Papi verloren hat. Der hat ihm eine Art Roboter hinterlassen und der Junge, der heimlich Uhren in einem Bahnhof in Ordnung hält, repariert den Blechmann, der sehr lieb aussieht. Die Geschichte wird dann immer spannender, es taucht auch ein Mann auf - Papi hat gesagt, der war Regisseur (ein komisches Wort). Er ist am Anfang sehr traurig und zum Schluss sehr glücklich wie alle Anderen, die mitspielen. Das fand ich schön, noch schöner war aber, dass Papi abends ganz früh mit ins Bett gegangen ist. Ich bin schnell eingeschlafen, ich glaube Papi hat noch lang in einem Buch gelesen, das macht er viel. Morgens hat mich Papi dann zum Kindergarten gebracht und ich konnte ihm mein kleines Gespenst zeigen, das ich gebastelt habe, er fand des sehr schön und ich fand das Wochenende mit Papi sehr schön. Alsbald dann wieder mehr  vom getrennten Papi...
Die Musik steht erstmal hinten an. Multitalent Justin Timberlake gibt mit "In Time - Deine Zeit läuft ab" sein Debüt als Actionstar. Ein Treffen mit einem, der einfach alles kann.
Oder: Ein gänzlich ungeplanter Männernachmittag ist eine prima feine Sache. Worum es heute geht: Ein lustiger Kinofilm mit sprechenden Tieren, zwei Jungs unter sich, zwei Kinderschokoladen, zwei Schnittchen, zwei Bettseiten, zwei Ohrenkraulsessions, zwei Halsketten. Wenn Tiere sprechen, finden das Erwachsene wie Kinder meistens amüsant und wenn Löwen, eine Giraffe, ein Orang-Utan, Bären und ein Äffchen einem Zoowärter Verliebt-Sein-Tipps geben, dann scheint dies noch amüsanter. Nicht, dass dies nun ein guter Film wäre - weder für Erwachsene noch für ein jedes Kind . Aber die Moral' von der Geschicht' ist schön: Oft ist es nicht die offenbare Liebe, die zählt. Und eine solche Moral verstehen Marie und Alexander sofort und außerdem ist der Zoo, in dem der Film spielt, ein irgendwie magischer Ort. Logo, deswegen könne die Tiere ja auch sprechen, logo. "Papi, können wir in diese schöne Stadt mal fliegen?" Fragt Alexander und meint Boston, da spielt der "Zoowärter". Und fügt hinzu: "Zuerst gehen wir dann in den Zoo und können dann all' die Tiere, die sprechen, sehen. Cool, oder?" Ja, das ist sogar sehr cool, findet auch die große Schwester, die natürlich genau weiss, dass Tiere überhaupt nicht sprechen, aber wir lassen mal dem kleinen Bruder seine süssen Illusionen. Nach dem Kino fahren wir kurz zu Mami, weil Marie eine andere Hose braucht - so langsam wird sie doch ein wenig wählerischer. Und es hat sich ergeben, dass die beiden Mädels etwas unternehmen und dann sind die Jungs unversehens für sich. Alexander findet das oaky: "Dann machen wir uns einen echten, prima Männernachmittag". Den kann man zum Beispiel auf dem Spielplatz und dessen Riesenrutsche verbringen, man kann Kinderschokolade essen, man kann mit Spielzeug zu Wicki und die starken Männer von McDonald's spielen (zugegeben, wir haben dort gegessen, aber - Hand auf's Herz - wir waren an diesem zweifelhaften Örtchen zum letzten Mal vor ungefähr drei Monaten; ich fürchte allerdings, dass wir in diesem Jahr noch einmal zu McDo gehen müssen - wenn der Tim & Struppi -Streifen anläuft, wir sind nämlich die definitiv allergrößten Fans dieser beiden wahren Helden), man kann zusammen Schnittchen und Birne ohne Schale essen, man kann mit quietschegelben Spielzeugautos durch die Wohnung fahren und dabei einen Power Ranger-Anzug anhaben (nur Alexander) und dabei Yippie rufen (nur der der getrennte Papi). Und wenn der Nachmittag vorbei ist, darf Alexander auf der Seite im Bett sein, auf der sonst Marie schläft und Papi krault dann an beiden Ohren vom Sohnemann etwas länger als sonst vor dem Einschlafen. Die beiden neuen Holzhalsketten von H&M, die sich Alexander selbst ausgesucht hat, behält er zum Schlafen bestimmt an. "Das ist doch ein bisschen hippiemäßig, oder?" "Das ist sogar total hippiemäßig, Du Süsser." Alsbald dann wieder mehr vom getrennten Papi...
Oder: Ein grau-weiß-karierter Hut (ohne Joseph Beuys-Bezug) Worum es heute geht: Stephen Stills, Rücksichtnahme, eine Halbzeit, ein coole Kopfbedeckung, eine komische Eiskugel (mit wie üblich bunten Streuseln), den Gedanken nachhören, SMS, Brombeeren am Kanal, Le pianoscope. Ein Schreibtisch ist am besten an einem Sonntagnachmittag aufzuräumen, gar niemand ruft an, Mails sind an fünf Fingern oder weniger abzuzählen, man kann Musik ohne Kopfhörer hören, in diesem Fall "Live At Shepherd's Hill" von Stephen Stills, immer-noch-und-noch-und-noch auf  Tour, die Stimme etwas angegriffen, macht aber gar nix, ein glorioser Musiker. "If you're down and confused/And you don't remember who you're talkin' to/Concentration slip away/Cause your baby is so far away/Well, there's a rose in a fisted glove/And the eagle flies with the dove...". (Nein, liebe-oder-lieber-eine-oder--anderer-Leser-oder-Leserin: diese Lyrics jetzt bitte nicht mit Blick auf die Psyche des getrennten Papi interpretieren: sie sind nachgerade - vierzig Jahrzehnte nach ihrer Komposition - nur bildschön/nichtmehr/nicht weniger). Apropos "down and confused": als der getrennte Papi seine Kiddies Alexander und Marie am Freitagabend abholte, fühlte er sich ziemlich schlappimäßig (Alexander), so musste er sich in seiner Schloßgespenst-Wohnung in seine Schloßgespenst-Bettstatt legen und sein Schloßgespenst-Kinder pflegten ihn sogleich: Kissen wurden zurechtgerückt, Decken um Füsse gewickelt, Äpfel geschält (die kann der getrennte Papi fast immer essen), Wasserflasche neben das Bett gestellt und Marie packte ihm sogleich einen kalten Waschlappen auf die Stirn ( Omi sagt, das hilft ). Ein sensationelles Gefühl machte sich breit (ja, liebe-eine-oder-anderer-Leser-oder-Leserin: sensationell hier im semantischen Sinne von beeindruckend/einzigartig): meine Kinder nehmen Rücksicht, ein rührendes Gefühl, ein schönes Gefühl, ein vornehmes Gefühl. Okay, die Kinder wollten den getrennten Papi auch kurzfristig wieder fit machen - bald lief Bayern gegen Wolfsburg im TV, das wollten wir doch im Trio gucken. Zum familiären Fußball-Background: Marie fühlt sich den Bayern in gewisser Weise verpflichtet, sie wurde in München geboren; Alexander findet St. Pauli super, die haben nämlich eine tolle Piraten-Flagge und er ist Hamburger; der getrennte Papi hält, in guten wie in schlechten Zeiten, zum HSV. Solange diese Mannschaften also nicht direkt gegeneinander spielen, sind familiäre Fußball-Komplikationen auszuschließen, ansonsten fragen wir uns vor etwaigen Spielen: Für wen bist Du ? Und dann versuchen wir uns zu einigen, für dieses, eine, wahre Mal. So lagen wir zu Dritt im Bett ( Drück' doch mal die Bettdecke runter, ich seh' nix!), waren für die Bayern und schafften die erste Halbzeit, um dann traulich einzuschlafen. Am nächsten Tag sollte der getrennte Papi schließlich wieder ziemlich gesund sein, wir wollten doch zu H&M, Mami hatte gebeten, das Eine oder Andere für den leider irgendwann wieder kommenden Winter zu besorgen. Das gelang uns in gewohnt souveräner Manier, keine Ahnung, wie viele Teile in wie vielen Minuten wie viel mal anprobiert wurden (...und Sie kennen diese Kabinen, sie komfortabel zu nennen, wäre eine der glattesten Übertreibungen...). Zwischendurch lernt man wieder viele bislang unbekannte Menschen kennen, die an die Tür klopfen, unter der Tür durchschauen oder die Tür einfach gleich öffnen, um zu sehen, ob die Kabine frei ist, ist sie nicht, danke, tschüss. Der Einkauf des Tages war auf jeden Fall so-eine-Art-Filzhut (nein, liebe-oder-lieber-eine-oder-anderer-Leser-oder-Leserin: es ist kein Bezug zu Joseph Beuys beabsichtigt), grau-weiß-kariert und wirklich cool und von Alexander für sich selbst ausgesucht ( Ich leihe ihn Dir aber, ganz bestimmt, mal..., liebe Marie ). Und weil der getrennte Papi in der Kürze der kritischen Zeit tatsächlich noch keinen Kochkurs machen konnte, gab es des Abends eine Brotzeit  - immerhin mit frischen Gemüsen, Rooibos-Tee und hinterher Früchte-Quark (Karotten, Kohlrabi, Paprika( ...ist das Recht, liebe-oder-lieber-eine-oder-anderer-Leser-oder Leserin?). Ach, und es gab noch, ernährungspolitisch völlig inakzeptabel, zwei Riegel Kinderschokolade pro Kindernase. Der getrennte Papi hätte nur zu gerne ebenfalls zwei Riegel vernascht, aber Sweeties wären, schlappimäßig gesehen, noch zu früh gewesen, schade an sich. Am nächsten Tage war dann, in sehr kleiner Dosis, von einer Kaugummi-Eis-Kugel zu probieren (wie üblich mit bunten Streuseln), keine Ahnung, dass es so eine Sorte überhaupt gibt, war sogar dem getrennten Papi zu süß und das will was heißen, schließlich sind - wie bereits erwähnt - Süssigkeiten eine seiner zweifellos großen Schwächen. Nach dem komischen Eis sind wir dann zum Hafen gefahren, vielleicht ist ein großes Schiff angekommen, es wurde auf einmal ganz stille im Auto, ein jeder hörte seinen Gedanken nach. Ich dachte an liebe SMS, die ich in den letzten Tagen bekommen hatte - SMS, ein merkwürdiges, inzwischen so alltägliches Medium, mit dem wohl ganz schön intime Gedanken ausgetauscht werden können. Aber die können zwischendurch sehr gut tun, findet der getrennte Papi, der seine Kinder nicht gefragt hat, an was sie gerade dächten? Denn diese Frage hatte er früher immer als unzulässiges Eindringen in die ganz eigene Gedanken-Welt empfunden, selbst wenn's seine Eltern überhaupt nicht so gemeint wissen wollten. Und weil sie eigentlich ganz schön war, diese vernehmliche Stille, sind wir einen Umweg zurückgefahren, zu den vielen Brombeer-Büschen am Kanal, Alexander und Marie haben viele tiefschwarze Früchte gepflückt, um sie ihrer Mami mitzubringen. Sie hat sich sehr gefreut und der getrennte Papi ist eben ins Büro gefahren. Nun wird der Blog nochmals gegengelesen, dabei wird Ulrike Hagge's "Le pianoscope" gehört, kurze Impressionen mit Titeln wie "Aus der Ferne", "Drifting Leaves" oder "Farblicht". Und zum guten Schluß für heute (nein, liebe-oder-lieber-eine-oder-anderer-Leser-oder-Leserin, es wird nicht vergessen) selbstverständlich noch die Nachlieferung zweier, fehlender Zeilen: "If you're down and confused/And you don't remember who you're talkin' to/Concentration slip away/Cause your baby is so far away/Well, there's a rose in a fisted glove/And the eagle flies with the dove/And if you can't be with the one you love/Love the one you're with/Love the one you're with". Aber dazu alsbald mehr vom getrennten Papi...
Urlaub - endlich hat man mal wieder Zeit, ein gutes Buch in die Hand zu nehmen. Bloß: welches? Worauf man Lust hat, hängt oft nicht nur von der Stimmung ab, sondern auch von Urlaubs-Art und -Ort. Zehn Schmöker-Tipps für den Sommer - für jede Sorte Urlaub eines.
In 2 Wochen ist es wieder soweit. Flug ist gebucht und es geht für 4 Wochen nach Deutschland. Omas und Opas freuen sich auf ihren Enkel und der weiss genau, dass er wieder von A bis Z verwöhnt wird. "If mom and dad say no, I go to Grandma"! Der Nachtflug gen Osten macht uns erfahrungsgemäss mehr zu schaffen, was die Umstellung und den 'Timelag' betrifft. Dieser ist nach einem Jahr heftiger als nach 14 Tagen Urlaub. Angeblich kann man den Jetlag besiegen, indem man eine Woche vor Abflug quasi in der neuen Zeitzone seine Mahlzeiten einnimmt. Mitternacht ein herzhaftes Breakfast essen und dann wieder ins Bett? Nicht mit mir. Was wird sich im letzten Jahr wieder verändert haben? Es ist jedes mal wieder ein 'Déjà vu' in Frankfurt zu landen, und nach 3 Stunden Fahrt die Hektik der "Big City" mit dem besinnlichen Thüringer Wald zu tauschen. Es ist schwer zu beschreiben, aber nach fast 10 Jahren Abwesenheit hat man gezwungenermassen einen anderen Blick auf Deutschland. Manches was früher völlig normal war, wirkt befremdlich. ' Amerikanisierung oder Entdeutschlichung'? Es ist die Summe der kleinen Dinge, die diese Diskrepanzen ausmachen. So beanstande ich mitunter Sachen, die meine deutschen Freunde inzwischen völlig anders reflektieren. Z.B. sehe ich in Berlin die unzähligen Hundehaufen, zerkratzen Bus/S-Bahn Scheiben und endlosen Graffiti Tags viel 'schärfer' als meine Bekannten. Hätte ich vor zehn Jahren auch so argumentiert? Meine Geschmacksnerven schreien förmlich nach heimischer Küche mit Thüringer Klössen, Bratwurst, 'Bowumikasa' und Döner in Berlin. Ich bin immer über meine kulinarische Heimatverbundenheit überrascht. Eine echte Thüringer Bratwurst schmeckt nach einem Jahr Abstinenz dreimal so gut. Inzwischen haben sich die Produktpaletten der Supermärkte in Deutschland und den USA durch die Globalisierung enorm stark angeglichen. Kaffee, Milka und Kinderschokolade haben es scheinbar noch schwer über den Teich zu kommen, während Nutella, Red Bull und Jägermeister es bereits geschafft haben. So wird Till des öfteren den Satz fallen lassen: "Oma can I please have a Ü-Ei". CD's fürs Auto darf ich nicht vergessen, da wir ja wieder ca. 3000 km in Deutschland zurücklegen werden. Ich habe aufgegeben in Deutschland Radio zu hören. Hierfür gibts drei mögliche Gründe. Entweder ist das deutsche Radio zu schlecht oder das hier in Houston zu gut, oder ich bin zu alt für Britney & Co. Handgemachte Rockmusik mit der meine Generation aufwuchs, ist im deutschen Sender-Salat eher die rühmliche Ausnahme. Die Musiklücke zwischen Aguilera und Heino ist in den Sendebereichen die ich durchfahre besonders gross. Warum die gut funktionierende Aufteilung der Sender in Musiksparten in Deutschland nicht greift, verstehe wer will. Wird das Rauchverbot wirklich durchgesetzt oder finde ich nur noch Raucherclubs? Bisher wurde man in Frankfurt nach der Landung immer von einer Rauchwolke begrüsst. Als Nichtraucher prägt sich sowas fest ein. Ich werde Augen und Nase offen halten und auf Änderung hoffen. Und dann war da noch der Dollar- bzw. Eurokurs, der mir zur Zeit Tränen in die Augen treibt. Ist der Dollar zu schwach oder der Euro zu stark? Nur nicht umrechnen, wenn wir in Deutschland unterwegs sind. Moment, wenn der Liter ca. 1.50 Euro kostet, dann kostet die Gallone bei heutigem Kurs 8.75 Dollar. Ich versuche es positiv zu sehen, auch wenn es schwer fällt. So leiste ich wenigstens meinen 'Steinbrück-Beitrag' für den deutschen Aufschwung. Dieser Obulus aus Energie- und Mehrwertsteuer sind 78 Cent pro Liter Benzin? Ich vergass, ich wollte ja nicht rechnen. Viele Fragen, die ich nach der Rückkehr nach Houston gerne aus meiner Sicht reflektieren werde.
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