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Die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, hat dem Autor Günter Grass Volksverhetzung vorgeworfen.
Deutschland soll nach Ansicht der Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses, Charlotte Knobloch, Israel in der Auseinandersetzung mit dem Iran stärker unterstützen.
Die Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, gibt ihr Amt im November dieses Jahres ab. Bei der Direktoriumssitzung des Gremiums beendete sie die Spekulationen um internen Druck und einen möglichen vorzeitigen Rücktritt.
Dieter Graumann ist neuer Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Der Zentralrat wählte ihn zum Nachfolger von Charlotte Knobloch. Graumann läutet damit einen Generationenwechsel ein.
Die scheidende Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, sieht nach eigenen Worten "keine Zäsur" darin, dass nach ihr erstmals kein Holocaust-Überlebender mehr an der Spitze des Rats steht.
Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, ist am Dienstag von Bundespräsident Christian Wulff mit dem Großen Verdienstkreuz mit Stern ausgezeichnet worden.
Der Stil, mit dem Charlotte Knobloch aus dem Amt der Präsidentin des Zentralrates der Juden befördert wurde, ist respektlos. Aber: Es gibt auch gute Gründe für einen Generationenwechsel.
Am Sonntag wählt der Zentralrat der Juden eine neue Führung. Alles spricht dafür, dass der bisherige Vize Dieter Graumann gewählt wird. Zum ersten Mal könnte ein Präsident an der Spitze des Gremiums stehen, der die Schrecken des Nationalsozialismus nicht mehr mit eigenen Augen erlebt hat.
Bei zahlreichen Gedenkveranstaltungen zum 70. Jahrestag der Reichspogromnacht haben Politiker vor Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit gewarnt. Besonders mahnende Worte fanden Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Vorsitzende des Zentralrates der Juden, Charlotte Knobloch.
Nach einem Bericht der "Berliner Zeitung" wird Charlotte Knobloch, 73, Präsidentin des Zentralrates der Juden - und würde damit das politische Erbe des verstorbenen Paul Spiegel antreten.
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