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Er erfand »Bild« und war der mächtigste Verleger Europas. Als Axel Cäsar Springer sich in die Politik einmischte, wurde er zur Hassfigur. Ein ARD-Zweiteiler bringt ihn wieder ins Gespräch.
Für Sido, ehemals Maskenträger und Gangsta-Rapper, hatte der Fall der Mauer eine persönliche Bedeutung. Er stammt selbst aus dem Osten. Im Interview mit stern.de verrät der Berliner Musiker, wieso er das jahrelang geheim gehalten hat.
Die deutsche Hauptstadt ist im stetigen Wandel. Doch wann sollte man welche Attraktion besuchen? Wir haben ein Wochenende im Stundentakt durchgeplant und geben konkrete Tipps für neugierige Berlinbesucher.
Es war ein Kampf. Trotz schlechter Voraussetzungen ist er gewonnen - neben den Münchner Pinakotheken schillert ein neues Juwel: das Museum Brandhorst, ein wahres Farbwunder mit seiner Fassade aus 36.000 bunten Keramikstäben. Sammler Udo Brandhorst spricht von einer einmaligen Konstruktion - nicht nur des Bauwerks.
Eine Drehort-Tour durch Berlin ist ein Wettlauf mit der Zeit. Jährlich entstehen rund 300 neue Filmproduktionen in der Hauptstadt, da verliert man schnell den Überblick. Die Videobustour bleibt am Ball und führt zu den wichtigsten Schauplätzen.
Der Verleger Axel Cäsar Springer ist seit 22 Jahren tot, seine Geschichte jedoch ist so spannend wie eh und je. Jetzt hat der Historiker Hans-Peter Schwarz sie neu erzählt: Er hat einen Blick auf das bewegte Leben des Hamburger Zeitungskönigs geworfen - und ihn mit all seinen Schrullen und Schwächen in den Kontext seiner Zeit gestellt.
Er will die Welt verbessern: Gerd Billen ist der neue Chef des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen. Er hat die Hoffnung aus Studientagen noch nicht aufgegeben, Umweltkatastrophen verhindern und die Lebensbedingungern vieler Menschen verändern zu können.
Kampf der Kulturen, mitten in Berlin. Feingeist Michael Naumann stellt das neue Buch von "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann vor. Besser gesagt: Er verreißt es. Ein Abend mit zwei Männern, die sich eigentlich nichts zu sagen haben.
"Feindliche Übernahme" bei der "taz": Unter Federführung von "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann haben "Lieblingsgegner" der "taz" für einen Tag die Regie beim links-alternativen Blatt übernommen.
Das tragische Ende ereilte Rudi Dutschke an Heiligabend vor 25 Jahren. Der Studentenführer der 68er-Rebellion ertrank nach einem epileptischen Anfall in der Badewanne - eine Spätfolge des auf ihn verübten Attentats.
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