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Die Wirtschaftsweise Beatrice Weder die Mauro soll Verwaltungsratsmitglied der Schweizer Großbank UBS werden.
Nach dem Rückzug von Beatrice Weder di Mauro aus dem Sachverständigenrat will die Bundesregierung den Posten laut einem Bericht der "Bild" vom Samstag wieder mit einer Frau besetzen.
Die Wirtschaftsweise Beatrice Weder die Mauro soll Verwaltungsratsmitglied der Schweizer Großbank UBS werden.
Deutschland strotzt vor Kraft, die Bürger hoffen auf höhere Löhne und der Wirtschaftsminister macht auf Optimismus. Doch jetzt schüttet die Wirtschaftsweise Beatrice Weder di Mauro Wasser in den Wein: Sie schließt einen Euro-Zusammenbruch 2012 nicht aus - und fürchtet ein Schrumpfen der Wirtschaft.
Nach dem Rückzug von Beatrice Weder di Mauro aus dem Sachverständigenrat will die Bundesregierung den Posten laut einem Bericht der "Bild" wieder mit einer Frau besetzen.
Das Thema war monströs. Es ging um den Euro. Dabei hätte Günther Jauch viel lieber über den SPD-Kanzlerkandidaten geplaudert und eine große Koalition herbeifabuliert. Die verflixte Währung ließ ihm aber keine Ruhe. Geschlagen hat sich der Polittalk-Neuling dennoch ganz passabel.
In der Debatte um die Lösung der Euro-Krise hat sich die Wirtschaftsweise Beatrice Weder di Mauro für eine Umschuldung Griechenlands ausgesprochen.
Razzia bei der Squadra Azzurra, Verhaftung von Lazio-Profi und Klose-Teamkollege Stefano Mauri sowie Hausdurchsuchung bei Meister-Coach Antonio Conte - der italienische Fußball wird anderthalb Wochen vor der EURO 2012 in Polen und der Ukraine von erneuten Ermittlungen im Zuge des Wett- und Manipulationsskandals erschüttert.
SPD-Chef Kurt Beck will, dass Arbeitnehmer, die körperlich hart arbeiten, früher in Rente gehen können. Deshalb soll der Staat auch künftig die Altersteilzeit subventionieren. Doch von der Wohltat profitieren die Falschen.
Josef Ackermanns Vorschlag für einen Banken-Rettungsfonds stößt bei der CSU auf reges Interesse. Doch - anders als vom Deutsche-Bank-Chef angeregt - fordert Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich in der FTD: Der Staat soll dabei bitteschön außen vor bleiben.
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