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Er galt lange als amtsmüde, nun scheint sicher: Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust will bald die Segel streichen, entnervt von Skandalen, landespolitischem Kleinklein - und von Merkel.
Angela Merkel ist genervt: Ihre schwarz-gelbe Regierung in Berlin versinkt im Dauerzoff. Der CDU in Hamburg dagegen macht das Regieren richtig Spaß - allerdings nicht mit der FDP, sondern mit den Grünen. Könnte Hamburg zum Modell für den Rest des Landes werden?
Die größte bundesdeutsche Auskunftei, die Schufa, will ihr Negativ-Image ablegen.
Die Wirtschaftsauskunftei Schufa bietet für Verbraucher einen neuen Dienst zum Auffinden und Löschen sensibler privater Daten im Internet.
Keine Bedenken, keine Fragen, alles prima! Die Basis der CDU in Hamburg hatte keine Lust zu debattieren und freute sich beim kleinen Parteitag vielmehr über absolute Einmütigkeit und vier weitere Jahre an der Macht. Die Grünen haben sie längst als Partner akzeptiert.
In den Koalitionsverhandlungen in Hamburg haben die Parteien Federn gelassen: Die CDU muss ihre Schulpolitik ändern, die GAL die Elbvertiefung schlucken. Eine Bewährung steht beiden trotz aller Harmonie noch bevor: Die jeweilige Basis muss den Koalitonsvertrag absegnen.
Die Parteispitzen von CDU und Grünen haben in Hamburg die bundesweit erste schwarz-grüne Landesregierung besiegelt. Knapp acht Wochen nach der Bürgerschaftswahl präsentierten die Verhandlungsführer beider Parteien am Donnerstagabend den fertigen Koalitionsvertrag - wichtige Fragen blieben allerdings offen.
Parteispendenaffäre in Rheinland-Pfalz, Vorwürfe wegen der HSH Nordbank: Der Hamburger Finanzsenator Carsten Frigge hat seinen Rücktritt erklärt. Er hatte das Amt erst am 1. April übernommen. Über einen möglichen Nachfolger wird bereits spekuliert.
Noch im Sommer galt Hilmar Kopper als Hoffnungsträger für die schwer angeschlagene HSH Nordbank. Doch nun gerät der neue Aufsichtsratschef selbst unter Druck. Weil er auf Gedeih und Verderb an seinem Vorstandschef festhält - und wegen seines Führungsstils.
Ohne den wuchtigen Leuchtturm wäre Neuwerk nur ein Schlickhügel im Watt. Der Außenposten der Hansestadt Hamburg wacht über 38 Insulaner, die Elbmündung und Touristen, deren Anreise zum autofreien Eiland abenteuerlich ist.
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