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Schwerbehinderte können die Nahverkehrszüge der Deutschen Bahn (DB) ab September kostenlos nutzen.
In New York scheint man nach dem Wirbelsturm "Irene" das Schlimmste überstanden zu haben. Der Regen hat aufgehört, Menschen trauen sich wieder auf die Straßen.
Wall Street, Wolkenkratzer und Museen von Weltruf. stern.de stellt die Hauptsehenswürdigkeiten Manhattans in einer Fotostrecke vor, mit vielen Infos und Webadressen.
Der Lokführer-Streik hat den Nahverkehr in großen Teilen Deutschlands lahmgelegt. In einzelnen Regionen sind im Berufsverkehr bis zu 50 Prozent der Nahverkehrszüge und S-Bahnen ausgefallen. Die GDL-Lokführer wollen im Nahverkehr den ganzen Tag streiken.
In Japan wächst die Angst vor einem GAU: Möglicherweise gerät die Lage im AKW Fukushima außer Kontrolle. Es droht eine Kernschmelze. Auch im zweiten AKW hat sich die Lage zugespitzt. Verfolgen Sie die Entwicklungen im Live-Ticker auf stern.de.
Ein Erdbeben mit der Stärke 8,8 hat Tokio und den Nordosten Japans erschüttert. Die Pazifikküste des Landes wurde von einem Tsunami überrollt.
Nicht nur Fahrgäste, auch Bahn-Manager sind von den schlechten Pünktlichkeitswerten der Bahn in diesem Winter geschockt. Jetzt bringt das Schneechaos der vergangenen Wochen die Bahn auch politisch unter Druck.
Ein 24-stündiger Streik hat in der griechischen Hauptstadt Athen am Donnerstag erneut den öffentlichen Nahverkehr lahmgelegt.
Lahmgelegte Züge im Winter, defekte Klimaanlagen im Sommer, immer wieder verpasste Anschlusszüge - die Bahn hat Zehntausende ihrer Kunden verprellt. Nun gelobt Bahnchef Grube Besserung und will mindestens 330 Millionen Euro in Service und Material investieren. Ob es hilft?
Eine ganz neue Form von Terroranschlägen mit verheerenden Folgen lässt sich einfach per Internet-Anleitung planen. Im Interview mit stern.de schildert Bert Weingarten, der sich mit der Entwicklung von Internet-Schutzfiltern befasst, eine bislang ungeahnte Gefahr: Terroranschläge per GPS.
Heftige Schneefälle haben in London und im Südosten der britischen Insel zu chaotischen Verhältnissen im Berufsverkehr geführt. Auf dem Flughafen Heathrow waren beide Start- und Landebahnen gesperrt, der London City Airport war am Montagmorgen komplett geschlossen. Die Autos quälten sich durch 15 Zentimeter Neuschnee.
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