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Ruhrgebiet

Wirtschaft
Wirtschaft
Russlandgeschäft belastet: Opel schreibt weiter rote Zahlen

Der Einbruch des russischen Marktes hat den Autobauer Opel auf dem Weg aus der Verlustzone gebremst.

Milliardenindustrie Menschenschmuggel
Milliardenindustrie Menschenschmuggel
Der Tod ist nicht gut für das Geschäft

Wieder sind Hunderte von Flüchtlingen im Mittelmeer ums Leben gekommen. Das Geschäft mit Flüchtlingen ist eine Milliarden-Industrie. Der stern hat sich in der Türkei auf Spurensuche begeben.

Ein Album der Erinnerungen
Ein Album der Erinnerungen
Dinge, die es nicht mehr gibt

Musikkassetten, Disketten und Rollschuhe: So vieles ist aus unserem Alltag verschwunden, was vor ein paar Jahren noch selbstverständlich war.

Sängerin vs. Spielerfrau
Sängerin vs. Spielerfrau
Helene oder Cathy - wer ist die Königin der Fischer?

Die eine sang für die WM-Helden, die andere ist mit einem Weltmeister liiert. Die eine trinkt Tee, die andere Soja-Latte. Umstritten sind beide. Wir laden zum Duell: Helene gegen Cathy Fischer.

Kultur
"Zug der Liebe": Techno-Party soll am 25. Juli in Berlin

Der Termin für eine neue Techno-Parade in Berlin steht fest: Sie soll am 25. Juli unter dem Motto "Zug der Liebe" starten. Es sei keine Neuauflage der Loveparade, sagte der Organisator Jens Hohmann der Deutschen Presse-Agentur.

Kultur
Kultur
Aus am Nürburgring - Rockfestival geht nach Schalke

Das Ruhrgebiet bekommt mit "Rock im Revier" ein neues Festival - es ist zugleich das Aus für das Festival "Grüne Hölle Rock" am Nürburgring. Das teilte der Konzertveranstalter Deag am Donnerstag in Berlin mit. Die Karten für das Festival vom 29. bis 31. Mai gelten weiter.

Fotocollagen von Matthias Jung
Fotocollagen von Matthias Jung
Häuser-Kreationen wie aus Disneyfilmen

Matthias Jung fotografiert ganze Städte und fügt sie danach bausteinartig zu eigenen Häuser-Gebilden zusammen. Er schiebt sie auf fremde Hintergründe, lässt sie schweben und kreiert so eine Traumwelt.

Lifestyle
Lifestyle
Die Promi-Geburtstage vom 04. April 2015: Armin Rohde

Er ist Kommissar, schwuler Metzger, Ex-Knacki, Schönheitschirurg, Albert Einstein, Politiker, Prolet, Emporkömmling, Hotzenplotz, Sheriff.

Video
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Viel Anteilnahme bei der Echo-Verleihung

Berlin, 26.03.15: Überschattet von der Flugzeugkatastrophe in den Alpen fand in Berlin die 24. Echo-Verleihung statt. Die Veranstalter setzten am Donnerstagabend ein Zeichen der Trauer. Mit 150 Kerzen auf der Bühne und einer Schweigeminute begann die Gala. Auf dem lila Teppich zeigten die Stars große Anteilnahme. Doro Pesch: «Ich komme ja auch aus Düsseldorf. Ja, ich fliege ja immer aus Düsseldorf raus oder nach Düsseldorf rein. An dem Tag bin ich auch reingeflogen. Ich glaube alle sind im Herzen bei den Leuten, die die ganzen Familenangehörigen verloren haben.» Stefanie Heinzmann: «Mein Techniker ist an dem Tag in Düsseldorf gelandet und meinte, es wär furchtbar dort, es war der Horror, die Stimmung an dem Flughafen. Und was mich sehr belastet hat, tatsächlich ist, dass ein Großteil meiner Band diese Strecke Barcelona - Düsseldorf ganz oft fliegt.» Herbert Grönemeyer: «Haltern liegt bei mir im Ruhrgebiet. Das ist bei uns da. Und ich glaube, was die Menschen da durchmachen, das ist für uns alle gar nicht nachvollziehbar.» Sven Martineck: «Jeder nimmt auf seine Weise irgendwie Anteil. Man kann im Stillen trauern. Man wird sicher heute eine Schweigeminute haben. Und ich glaube das ist auch eine Aufmerksamkeit, die es braucht und die es verdient.» Als Reaktion auf das Unglück hatte Germanwings seine Teilnahme beim Echo abgesagt. Die Airline ist Sponsor. Unter den Logos auf den Stellwänden hingen schwarze Aufkleber mit der Aufschrift: «4U9525 In stiller Anteilnahme». Ein Gedenken an Udo Jürgens gab es auch. Dessen Hit «Ich weiß, was ich will» wurde von Stars wie Udo Lindenberg, Herbert Grönemeyer und Andreas Bourani gesungen. Einen Echo gewonnen haben unter anderem Helene Fischer in den Kategorien Schlager, Album des Jahres und Hit des Jahres. Außerdem Herbert Grönemeyer als bester Künstler Rock/Pop national; Ed Sheeran als bester Künstler Rock/Pop international. Und der Österreicher Andreas Gabalier bekam den Echo für volkstümliche Musik.

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Viel Anteilnahme bei der Echo-Verleihung

Berlin, 26.03.15: Überschattet von der Flugzeugkatastrophe in den Alpen fand in Berlin die 24. Echo-Verleihung statt. Die Veranstalter setzten am Donnerstagabend ein Zeichen der Trauer. Mit 150 Kerzen auf der Bühne und einer Schweigeminute begann die Gala. Auf dem lila Teppich zeigten die Stars große Anteilnahme. Doro Pesch: «Ich komme ja auch aus Düsseldorf. Ja, ich fliege ja immer aus Düsseldorf raus oder nach Düsseldorf rein. An dem Tag bin ich auch reingeflogen. Ich glaube alle sind im Herzen bei den Leuten, die die ganzen Familenangehörigen verloren haben.» Stefanie Heinzmann: «Mein Techniker ist an dem Tag in Düsseldorf gelandet und meinte, es wär furchtbar dort, es war der Horror, die Stimmung an dem Flughafen. Und was mich sehr belastet hat, tatsächlich ist, dass ein Großteil meiner Band diese Strecke Barcelona - Düsseldorf ganz oft fliegt.» Herbert Grönemeyer: «Haltern liegt bei mir im Ruhrgebiet. Das ist bei uns da. Und ich glaube, was die Menschen da durchmachen, das ist für uns alle gar nicht nachvollziehbar.» Sven Martineck: «Jeder nimmt auf seine Weise irgendwie Anteil. Man kann im Stillen trauern. Man wird sicher heute eine Schweigeminute haben. Und ich glaube das ist auch eine Aufmerksamkeit, die es braucht und die es verdient.» Als Reaktion auf das Unglück hatte Germanwings seine Teilnahme beim Echo abgesagt. Die Airline ist Sponsor. Unter den Logos auf den Stellwänden hingen schwarze Aufkleber mit der Aufschrift: «4U9525 In stiller Anteilnahme». Ein Gedenken an Udo Jürgens gab es auch. Dessen Hit «Ich weiß, was ich will» wurde von Stars wie Udo Lindenberg, Herbert Grönemeyer und Andreas Bourani gesungen. Einen Echo gewonnen haben unter anderem Helene Fischer in den Kategorien Schlager, Album des Jahres und Hit des Jahres. Außerdem Herbert Grönemeyer als bester Künstler Rock/Pop national; Ed Sheeran als bester Künstler Rock/Pop international. Und der Österreicher Andreas Gabalier bekam den Echo für volkstümliche Musik.

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