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Fernbusse erfreuen sich steigender Beliebtheit

Im ersten Halbjahr 2012 sind so viele Menschen mit dem Fernbus von A nach B in Deutschland gefahren wie nie zuvor. Im nächsten Jahr stehen der Branche und dem Verbraucher radikale Veränderungen bevor.

  Noch hat die Deutsche Bahn auf einigen Strecken ein Transportmonopol. 2013 fällt dieses allerdings.

Noch hat die Deutsche Bahn auf einigen Strecken ein Transportmonopol. 2013 fällt dieses allerdings.

Die Deutschen sind im ersten Halbjahr deutlich häufiger mit Fernbussen gereist: Auf Deutschlands Fernbus-Linien seien in der ersten Jahreshälfte rund eine Million Fahrgäste befördert worden, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mit. Dies seien über zehn Prozent mehr gewesen als in der ersten Jahreshälfte 2011. Auch der Fernverkehr der Bahn habe mit einem Plus von 5,3 Prozent deutlich mehr Fahrgäste verzeichnet. Rund 63 Millionen Fahrgäste seien auf den Fernverkehrslinien der Bahn befördert worden.

Insgesamt aber stagnierten die Fahrgastzahlen im Linienverkehr von Bussen und Bahnen im ersten Halbjahr laut Statistik. 5,5 Milliarden Fahrgäste hätten die Verkehrsanbieter verzeichnet, damit habe das Fahrgastaufkommen in der ersten Jahreshälfte auf Höhe des Vorjahreszeitraums gelegen. Im Nahverkehr, auf den bei weitem der Großteil der Fahrgäste entfällt, sei die Zahl der Beförderten um 0,1 Prozent leicht gesunken. Der Fernverkehr habe hingegen um 5,4 Prozent zugelegt.

Ab kommendem Jahr könnten sich bei den Fahrgastzahlen im Fernverkehr deutliche Verschiebungen ergeben. Die Bundestagsfraktionen der schwarz-gelben Regierungskoalition einigten sich vergangene Woche mit SPD und Grünen auf eine Änderung des Personenbeförderungsgesetzes, nach der künftig auf fast allen Strecken in Deutschland auch Fernbusse fahren dürfen. Bislang ist der Linienfernverkehr mit Bussen aufgrund Jahrzehnte alter Regelungen nur auf wenigen Strecken möglich. Anbieter von Fernbuslinien könnten versuchen, mit besonders günstigen Preisen im Wettbewerb mit der Deutsche Bahn zu punkten.

ono/AFP/AFP
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