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Bei der Deutschen Bahn ist es am Heiligabend wegen Eisregen und Schneefällen zu massiven Störungen im Fernverkehr gekommen.
Auf kalt folgt warm: Der Winter macht hierzulande in den nächsten Tagen Pause. Zum Glück brachte der Übergang weniger Glatteis als befürchtet. Dafür steigt die Hochwassergefahr.
Über die durchaus unterhaltsamen Folgen von Tief "Daisy" und Hoch "Bob" lacht zurzeit die Webcommunity. Und dabei tun sich die Briten mal wieder hervor - jedoch nicht durch ihren schwarzen Humor, vielmehr durch ihre miserablen Fahrkünste bei Winterwetter.
Der Winter wirbelt die Flugpläne in Frankfurt und München durcheinander, zahlreiche Flüge wurden abgesagt. Vielerorts behinderten glatte Straßen den Verkehr, Autors gerieten ins Rutschen.
Schneemassen und Glatteis: Besonders in Sachsen und Bayern hat das Winterwinter in der Nacht für viele Unfälle und gesperrte Straßen gesorgt. Nach dem Eisregen kommt nun allerdings der Matsch.
Die Bahn erhält Konkurrenz auf einer wichtigen Fernstrecke. Im September nimmt die Firma HKX auf der Strecke Hamburg ? Köln den Betrieb auf. Die Züge sollen drei Mal am Tag fahren, Tickets billiger sein als bei dem mächtigen Konkurrenten.
Nicht nur Fahrgäste, auch Bahn-Manager sind von den schlechten Pünktlichkeitswerten der Bahn in diesem Winter geschockt. Jetzt bringt das Schneechaos der vergangenen Wochen die Bahn auch politisch unter Druck.
Der Winter hält die Mitte und den Süden Deutschlands fest im Griff. Am Flughafen Frankfurt und München fallen Hunderte Flüge aus, auf den Straßen kommt es zu zahlreichen Unfällen.
Keine neuen Schneefälle, kein Eisregen und kaum Wind ? am zweiten Weihnachtstag lichtet sich das Wetterchaos - zumindest in Deutschland. In Russland und den USA kämpft man nun mit den Folgen von Schnee, Eisregen und Kälte.
Auf der Autobahn 9 zwischen Berlin und München ereignet sich auf glatter Fahrbahn eine Massenkarambolage, und auf der Ost-West-Achse A2 geht gar nichts mehr. Zum Weihnachtsfest kommt noch mehr Schnee - vor allem im Norden.
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