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Die extreme Kälte in Deutschland wird voraussichtlich noch bis zum Wochenende andauern.
Aus den Hochlagen der Alpen flüchten die Menschen, in den Tälern wuchern die Städte. Verkehr, Globalisierung und Klimawandel machen Europas größtes Gebirgsmassiv zur Allerweltslandschaft. Nur wenige Projekte geben Anlass zur Hoffnung.
Im Emmental grassiert die Strickwut: Seit die Kinderkleider der Marke Hohgant in den Trendshops der Metropolen angeboten werden, hängen viele Bäuerinnen an der Nadel.
Ärzte des Deutschen Roten Kreuzes haben mitten im Erdbebengebiet endlich einmal eine richtig schöne Aufgabe bekommen: Per Kaiserschnitt halfen sie einem propperen kleinen Jungen auf die Welt. Die Eltern nannten ihn Zhong-De Fang. Das heißt soviel wie "China-Deutschland".
Die Waldbrände in Griechenland sind völlig außer Kontrolle geraten. Der Ministerpräsindet hat inzwischen den Notstand ausgerufen. Mehr als 170 Brände wüten, zumeist im Süden des Landes. Dutzende Menschen starben in den Flammen. Die Rettungskräften bargen aus Autos und Häusern die verkohlten Leichen von Brandopfern, die nicht rechtzeitig fliehen konnten.
Auf ihrem Vormarsch nach Bagdad haben sich amerikanische und irakische Einheiten am Montag heftige Straßenkämpfe um die Stadt Hindijah bei Karbala geliefert. In der Nacht lag auch Bagdad wieder unter Dauerbeschuss.
Als sie schwanger wurde, ahnte die unverheiratete Güldünya Tören, dass sie nicht mehr lange zu leben hatte. Ihr Vater schwor auf den Koran, sie zu schonen. Doch das Stammesgesetz ihrer kurdischen Heimat war stärker.
Der Amerikaner Mark Brownstein hat einen höchst ungewöhnlichen Job: Er ist Food Hunter. Und als solcher durchforstet er Asien nach unbekannten Speisen, die er dann in den Westen exportiert. Vielleicht landet eine seiner Entdeckungen bald auch auf Ihrem Teller.
Kolumbianische Guerilleros haben eine deutsche und eine spanische Geisel freigelassen. Vor über zehn Wochen wurden sie mit fünf weiteren Touristen entführt.
Der Silberrücken zeigt sich unbeeindruckt. Wir dagegen sind umso sprachloser, diesem majestätischen Tier in freier Wildbahn zu begegnen. Nicht erst jetzt hat sich der Ausflug zum Bwindi Impenetrable Forest gelohnt.
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